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Erst 18 Prozent der Grundsteuererklärungen eingereicht

36 Millionen bebaute und unbebaute Grundstücke müssen neu bewertet werden. Hierzu müssen Eigentümer eine Grundsteuererklärung einreichen. Doch gerade mal 18 Prozent der Eigentümer haben dies bis jetzt erledigt – die Frist endet in sieben Wochen.

Abgabequote sehr gering

Für die Neuberechnung der reformierten Grundsteuer müssen Eigentümer die Grundsteuererklärung einreichen. Bisher sind jedoch lediglich 6,2 Millionen Formulare online eingereicht worden, weitere 584.000 Erklärungen gingen in Papierform ein, so eine Sprecherin des Finanzministeriums. Somit haben erst knapp 18 Prozent der Eigentümer eine Erklärung abgegeben. Die Abgabefrist endet am 31. Oktober.

Das Bundesverfassungsgericht erklärte die bisherige Regelung im Jahre 2018 für verfassungswidrig. Bis zum Ende des Jahres 2024 wird die Grundsteuer noch nach dem aktuellen Stand berechnet. Dann greifen neue Berechnungsmethoden. Da die Grundsteuer eine der wichtigsten Einnahmequellen von Städten und Gemeinden ist, gilt die Reform als eine der größten Steuerreformen der vergangenen Jahrzehnte.

Probleme mit „Elster“, Fristverlängerung möglich

Seit dem 1. Juli können die Erklärungen über die Steuerplattform „Elster“ eingereicht werden. Die Plattform war jedoch Mitte Juli vorrübergehend nicht erreichbar – bereits hier forderten einige Verbände und Landespolitiker eine Fristverlängerung. Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) schloss eine Fristverlängerung nicht aus; eine Sprecherin des Bundesfinanzministeriums sagte nun, die Länder müssen diese Entscheidung treffen und dass es „sinnvoll“ wäre, wenn diese sich auf ein gemeinsames Vorgehen einigen.

 

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23.05.2024

Podcast Vol. 84) Immobiliendarlehen im Alter – ist doch möglich!

In zahlreichen Folgen haben wir bereits über Themen wie Verrentung, Teilverkauf und die verschiedenen Vor- und Nachteile gesprochen. Und immer wieder haben wir betont, dass es uns wichtig ist, den Kunden verschiedene und möglichst alle Alternativen anzubieten. Denn nicht wir entscheiden, sondern der Kunden entscheidet anhand seiner persönlichen, individuellen Lebensumstände – und die sind nun mal immer verschieden. In diesem Zusammenhang haben wir auch von einem Blumenladen gesprochen und dass wir alle Blumensorten anbieten möchten und der Kunde wählt seine Lieblingsblume. Nun gibt es eine weitere BLUME. Und die heißt Senioren-Darlehen oder Darlehen im Alter und mit Manfred Huesmann spreche ich über diese neue Möglichkeit. Wer keine Zeit zum Hören hat – hier die Zusammenfassung: Möglich ab 60 Jahre Für Wohnimmobilien – außer auf Erbpacht oder bei einem Denkmal Mindestbetrag 100 T€ – maximal 60% vom Beleihungswert Das Geld kann ich beliebig verwenden. 😉 Zinsfestschreibung für 5 oder 10 Jahren möglich. Und alles weitere in einem unverbindlichen Gespräch klären  Also reinhören und prüfen. Hier der Link zu Spotify oder Apple Podcasts.

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