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Podcast Vol. 85) Rückmietverkauf – einfach erklärt mit Andreas Sielker

In dieser Folge wird eine weitere Variante für das Ziel „wohnen bleiben“ und trotzdem mehr verfügbares Geld vorgestellt und zwar der „Rückmietverkauf“. Man verkauft seine eigne Immobilie und sichert sich gleichzeitig die Nutzung durch eine anschließende Anmietung. Also „verkaufen und zurück mieten“.

 Hierzu spricht Dr. Oliver Altenhövel mit dem Rechtsanwalt und Notar Andreas Sielker.

 Auf folgende Dinge sollte man achten:

  • Es ist ein normaler Kaufvertrag verbunden mit einem Mietvertrag, welcher auch beurkundet werden muss.
  • Zusätzlich muss der Inhalt des Mietvertrages zwischen den Parteien geklärt werden.
  • Hierbei müssen verschiedene Positionen beachtet werden!
  • Absicherung der Rechte und Pflichten?
  • Absicherung für den Fall der Insolvenz des Käufers/Vermieters

Diese und weitere Punkte erklären die beiden! Also reinhören!

Hier der Link zu Spotify oder Apple Podcasts.

Aktueller Beitrag

News

13.06.2024

Nebenkostenprivileg: Wegfall ab dem 1. Juli

Was ändert sich mit dem Wegfall? Bisher war es vor allem in Mehrfamilienhäusern geläufig, dass der Vermieter einen gemeinsamen Kabelanschluss abgeschlossen und die Kosten hierfür auf die Betriebskosten umgelegt hat. Mieter mussten diese Kosten bezahlen, auch wenn sie den vom Vermieter bereitgestellten Kabelanschluss gar nicht genutzt haben. Ab dem 1. Juli 2024 entfällt das sogenannte Nebenkostenprivileg. Mieter können dann selbst entscheiden, ob sie einen Kabelanschluss nutzen möchten oder auf Antenne, Satellit oder internetbasiertes Fernsehen umstellen. Wenn Mieter weiterhin fernsehen möchten, müssen sie sich selbst um einen Anschluss kümmern und können ihren Vertragspartner frei wählen. Wegfall des Nebenkostenprivilegs: Fristen und Kosten Vermieter haben für die Kündigung eines Sammelvertrags für Kabelanschlüsse ein Sonderkündigungsrecht zum 30. Juni 2024. Das bedeutet, sie dürfen den Vertrag bis zu diesem Zeitpunkt ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist kündigen. Zahlen Mieter neben der Grundmiete Vorauszahlungen für Betriebskosten, müssen die Vorauszahlungen ab Juli 2024 um die bisher für den Kabelanschluss veranschlagten Kosten reduziert werden. Denn diese Betriebskostenumlage entfällt ab diesem Zeitpunkt. Darauf weist der Deutsche Mieterbund (DMB) hin. Einen Sonderfall stellt laut DMB die sogenannte „Inklusivmiete“ dar: Sind die Kosten für den Kabelanschluss in der Grundmiete enthalten und werden nicht als Betriebskosten abgerechnet, ändert sich die Miethöhe durch den Wegfall des Nebenkostenprivilegs nicht.

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