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Diese Möglichkeiten bestehen bei dem Wunsch sich zu Vergrößern

Es gibt viele Gründe, warum sich Immobilieneigentümer vergrößern möchten. Doch ebenso wichtig, wie die Suche nach einer geeigneten Immobilie ist es, den richtigen Weg für Ihre aktuelle Immobilie zu finden. Entscheidend ist hier, ob die Immobilie vermietet oder verkauft werden soll.

Die Immobilie als Wertanlage

Im Laufe eines Lebens denken viele Immobilieneigentümer darüber nach, sich zu vergrößern. Sei es, weil sie Nachwuchs erwarten, das Gehalt und damit die eigenen Ansprüche gestiegen sind oder weil sie aus der Stadt in eine ländliche Gegend ziehen und dort die Immobilien erschwinglicher sind. Im Falle eines Umzugs sollte auf jeden Fall überlegt werden, ob es sich lohnt, die aktuelle Immobilie als Wertanlage zu behalten.

Optimal: Zu wenig Bauland, hohe Nachfrage

Insbesondere Immobilien in Großstädten, in Universitätsstädten wie Münster (sogenannter B-Standort) sowie an Standorten mit guter Infrastruktur im Münsterland oder in aufstrebenden Gegenden eignen sich hervorragend als Geldanlage. Sowohl die Preise für Einfamilienhäuser, als auch Eigentumswohnungen und Mieten steigen dort seit Jahren stetig an. Mit einer Immobilie in einer solchen Gegend lässt sich über die Jahre eine gute Rendite erzielen. Immobilieneigentümer, die einen Verkauf anstreben, sollten sich gut beraten lassen, um zu erfahren, ob weitere Wertsteigerungen prognostiziert werden.

Anders sieht es hingegen auf dem Land und in strukturschwachen Gegenden aus; häufig gibt es mehr Wohnimmobilien als Nachfrage, was zu Leerstand führt und somit auch zu einem Preisverfall. Auch in diesem Fall gibt eine Marktanalyse durch einen erfahrenen Immobilienmakler Aufschluss darüber, ob und wann ein Verkauf sinnvoll ist, um keine vermeidbaren Verluste zu machen.

In Immobilien investieren

In Zeiten von Niedrigzinsen und einer hohen Nachfrage nach Immobilien liegt die Überlegung nahe, gezielt eine Immobilie zu erwerben, um von der Rendite zu profitieren. Hier gibt es einige Risiken und vieles zu berücksichtigen, zum Beispiel:

  • Wie entwickelt sich der Stadtteil?
  • Wie gut ist die Bausubstanz?
  • Wie groß ist der Renovierungsbedarf?
  • Ist das Haus energetisch auf einem guten Stand?
  • Ist es (teilweise) barrierefrei?
  • Sind die Wohnungen vermietet?
  • Beherrsche ich die eigene Verwaltung?

Ein Immobilienmakler berät Interessenten zu all diesen Fragen und findet Immobilien, die zu den Ansprüchen und Wünschen der Investoren passen. Mit einem kompetenten Partner und Berater an der Seite lassen sich viele Risikofaktoren von vornherein minimieren.

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Meine alte Immobilie verkaufen oder vermieten?

Eigentümern, die in eine größere Wohnung oder Haus ziehen möchten, stellt sich die Frage, was sie mit der alten Immobilie machen sollen. Auf der einen Seite verspricht ein Verkauf eine große, sofort verfügbare Geldsumme, wodurch das Eigenkapital gesteigert und die Zinskonditionen bei der neuen Immobilie verbessert werden können, andererseits stellt eine Vermietung monatliche Geldeingänge sicher. Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile.

Individuelle Situation entscheidend

Bei der Frage, ob die alte Immobilie verkauft oder vermietet werden soll, ist vor allem die individuelle Situation entscheidend. Wird zeitnah eine größere Geldsumme gebraucht, zum Beispiel für den Erwerb einer neuen Immobilie oder möchte der Eigentümer keine weiteren Verpflichtungen eingehen? Dann ist ein Verkauf die richtige Wahl. Ist die Wohnung jedoch in gutem Zustand und gut vermietbar oder soll es später selbst genutzt oder vererbt werden, ist eine Vermietung ratsam. Wenn es jedoch nur darum geht, welche Variante rentabler ist, bietet die professionelle Einschätzung eines Immobilienmaklers eine wichtige Entscheidungshilfe.

Verkaufen – ein klarer Schnitt

Wird das alte Haus oder die aktuelle Eigentumswohnung verkauft, ist dies ein klarer Schnitt. Nachdem der Verkauf rechtssicher abgewickelt wurde, haben die ehemaligen Eigentümer keinerlei Verpflichtungen mehr und können sich ganz dem neuen Zuhause widmen. Der Verkaufspreis kann für den Erwerb einer neuen Immobilie genutzt oder zum Beispiel als vorzeitiges Erbe ausgeschüttet werden.

Ein Verkauf hat zudem den Vorteil, dass die Immobilie durch Mieter nicht weiter abgenutzt wird und dadurch an Wert verliert. Auch in Gegenden mit niedrigen Mieten und hohem Leerstand ist ein Verkauf oft rentabler. Zu beachten ist außerdem, dass innerhalb von zehn Jahren nach dem Hauskauf beim Verkauf die Spekulationssteuer anfällt. Vermeiden lässt sie sich, wenn Eigentümer das Haus im Jahr des Verkaufs sowie in den vorherigen zwei Jahren selbst bewohnt haben.

Vermieten – die Immobilie behalten

Es gibt viele gute Gründe das eigene Haus zu behalten, zum Beispiel wenn es später selbst genutzt oder vererbt werden soll. Auch in Wohngegenden, die sehr gefragt sind, verspricht die Vermietung der Immobilie eine langfristige, regelmäßige Einnahmequelle.

Als Vermieter gehen Eigentümer eine Reihe von Verpflichtungen ein: Sie müssen Zeit und Geld in Verwaltungsaufgaben investieren, sind Ansprechpartner für ihre Mieter und müssen sich um eine stetige Auslastung der Immobile kümmern. Um Instandhaltungs- oder Modernisierungskosten zu bezahlen, sollten stets Rücklagen vorhanden sein. Um einem Teil der Verwaltungsaufgaben zu entgehen, kann ein Hausverwalter eingestellt werden.

Welche Vorteile habe ich mit einem Makler

Eigentümer, die vermieten möchten, sollten sich auf jeden Fall von einem professionellen Immobilienmakler beraten lassen. Neben der Einschätzung, ob eine Vermietung rentabel ist, bekommen sie bei der Beratung auch einen Überblick über die anfallenden Verpflichtungen und darüber, welche Maßnahmen getroffen werden müssen.

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Benötige ich für Verkauf oder Vermietung einen Makler?

Ob Eigentümer für den Verkauf bzw. die Vermietung ihrer Immobilie einen Immobilienmakler beauftragen, ist ihnen selbst überlassen – eine Verpflichtung dazu gibt es nicht. Entscheiden sich Eigentümer dazu, alles in Eigenregie zu machen, gibt es einiges zu beachten. Auf keinen Fall sollte der Verkauf oder die Vermietung überstürzt angegangen werden; eine gute Vorbereitung und viel Zeit sind unerlässlich.

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Vermieten: Das gibt es zu beachten

Zunächst gilt es den Mietpreis festzulegen sowie die Nebenkosten zu berechnen. Einen groben Überblick geben Mietspiegel und vergleichbare Wohnungen im Umfeld. Zu berücksichtigen sind hierbei jedoch auch die individuelle Ausstattung und der Zustand der Immobilie, die Nachbarschaft, die Infrastruktur und vieles mehr. Sofern noch nicht vorhanden, muss ein Energieausweis ausgestellt werden. Für eine erfolgreiche Vermietung sind aussagekräftige Fotos sowie der Grundriss der Wohnung unerlässlich. Im nächsten Schritt wird die Wohnung detailliert und zielgruppengerecht inseriert. Im Anschluss müssen unter anderem Besichtigungen durchgeführt, ein rechtskräftiger Mietvertrag aufgesetzt sowie die Bonität der potenziellen Mieter geprüft werden.

Eigentümer sollten sich darüber bewusst sein, dass die Vermarktung, die Interessentensuche und auch die bürokratischen Aufgaben sehr viel Zeit in Anspruch nehmen. Ein professioneller Makler ist Experte auf all diesen Gebieten und übernimmt fast den gesamten Prozess. Wird ein Makler beauftragt, erspart dies dem Eigentümer nicht nur Zeit, sondern auch Nerven und eventuelle rechtliche Probleme.

Immobilienverkauf – Die Aufgaben sind vielfältig

Ein Immobilienmakler wird zunächst eine professionelle Wertermittlung durchführen. Er organisiert alle notwendigen Dokumente und erstellt Grundrisse und ein attraktives Verkaufsexposé mit hochwertigen Fotos und auf Wunsch auch einen virtuellen 360-Grad-Rundgang. Wenn nötig, rät er dem Eigentümer zu kleineren Reparaturarbeiten und hilft dabei, die Immobilie für Interessenten ins rechte Licht zu rücken. Im nächsten Schritt spricht er seine vorgemerkten Kaufinteressenten an, bevor er die Immobilie der allgemeinen Öffentlichkeit. Dies sind die Vorteile einer off-market-Vermarktung. Er überprüft potenzielle Käufer im Vorfeld und lädt nur solche zu Besichtigungen ein, die auch wirklich als Käufer in Frage kommen. Die Besichtigungen führt er souverän durch und steht den Interessenten Frage und Antwort. Er prüft die Bonität der potenziellen Käufer und führt die Preisverhandlungen im Sinne des Verkäufers. Sollte aus der off-market-Vermarktung kein Kaufinteressente ergeben, werden weitere Werbeaktivitäten online und offline durchgeführt. Kommt eine Einigung mit einem Kaufinteressenten zustande, organisiert der Makler einen Notartermin, setzt durch den Notar einen rechtskräftigen Kaufvertrag sowie ein Übergabeprotokoll auf und steht dem Verkäufer bis zur Schlüsselübergabe zur Seite.

Verkaufen: Ein aufwendiger Prozess

Eigentümer, die sich selbst nicht gut im Immobilienmarkt auskennen, sollten auf jeden Fall einen Immobilienmakler mit dem Verkauf ihres Hauses beauftragen. Zu groß ist die Gefahr, später Schwierigkeiten wegen einer fehlerhaften Abwicklung zu bekommen oder beim Verkauf finanzielle Nachteile zu erleiden.

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Wenn Sie Ihre Immobilie wirklich gewinnbringend verkaufen möchten, aber noch unsicher sind, ob nun für Sie der richtige Zeitpunkt ist, sichern Sie sich jetzt ein erstes, unverbindliches Gespräch.

Unser Service umfasst:
▷ Ein unverbindliches Beratungsgespräch
▷ Bei Verkaufsinteresse eine kostenfreie Wertermittlung, um festzustellen, was Ihre Immobilie jetzt gerade wert ist
▷ Wir entwickeln für Sie eine persönliche Strategie, wie wir Ihr Haus bzw. Ihre Wohnung zum bestmöglichen Preis verkaufen

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