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Grundsteuererklärung: rund die Hälfte fehlt

Geringste Quote in Mecklenburg-Vorpommern

Mit dem Stand vom 4. Januar lagen in Mecklenburg-Vorpommern mit gerade mal rund 40 Prozent die wenigsten Grundsteuererklärungen vor. Doch auch in anderen Bundesländern sah es bis dahin nicht besser aus: es folgen Baden-Württemberg und das Saarland (beide 45 Prozent), Berlin (45,6 Prozent), Nordrhein-Westfalen (46 Prozent), Brandenburg (47,5 Prozent) sowie Sachsen (49 Prozent).

Ganz knapp über der 50-Prozent-Marke lagen Bayern (50,5 Prozent), Hessen (52,9 Prozent), Thüringen (53,4 Prozent), Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein (jeweils 54 Prozent), Hamburg (55,5 Prozent), Sachsen-Anhalt (56,3 Prozent) und der Spitzenreiter Bremen mit knapp 57 Prozent.

Weitere Verlängerung nahezu ausgeschlossen

Mehrere Finanzministerien schlossen eine weitere Fristverlängerung kategorisch aus. Die Frist galt zunächst bis zum 31. Oktober 2022 und wurde bereits um drei Monate verlängert. Der Eigentümerverband „Haus & Grund“ rät dazu, „die Sache nicht bis kurz vor Fristende aufzuschieben, um mögliche Server-Überlastungen zu umgehen“. Bei Nichtabgabe droht Eigentümern ein Säumniszuschlag. Dieser Verspätungszuschlag beträgt je angefangenen Monat 0,25 Prozent der festgesetzten Steuer, jedoch mindestens 25 Euro. Bei zwei Monaten Verspätung wären das also mindestens 50 Euro. Unterlassen es Angeschriebene, den Verspätungszuschlag zu überweisen, können Finanzämter Bußgelder verhängen. Solche Zwangsgelder können bis zu 25.000 Euro erreichen.

 

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23.05.2024

Podcast Vol. 84) Immobiliendarlehen im Alter – ist doch möglich!

In zahlreichen Folgen haben wir bereits über Themen wie Verrentung, Teilverkauf und die verschiedenen Vor- und Nachteile gesprochen. Und immer wieder haben wir betont, dass es uns wichtig ist, den Kunden verschiedene und möglichst alle Alternativen anzubieten. Denn nicht wir entscheiden, sondern der Kunden entscheidet anhand seiner persönlichen, individuellen Lebensumstände – und die sind nun mal immer verschieden. In diesem Zusammenhang haben wir auch von einem Blumenladen gesprochen und dass wir alle Blumensorten anbieten möchten und der Kunde wählt seine Lieblingsblume. Nun gibt es eine weitere BLUME. Und die heißt Senioren-Darlehen oder Darlehen im Alter und mit Manfred Huesmann spreche ich über diese neue Möglichkeit. Wer keine Zeit zum Hören hat – hier die Zusammenfassung: Möglich ab 60 Jahre Für Wohnimmobilien – außer auf Erbpacht oder bei einem Denkmal Mindestbetrag 100 T€ – maximal 60% vom Beleihungswert Das Geld kann ich beliebig verwenden. 😉 Zinsfestschreibung für 5 oder 10 Jahren möglich. Und alles weitere in einem unverbindlichen Gespräch klären  Also reinhören und prüfen. Hier der Link zu Spotify oder Apple Podcasts.

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