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Büro/Praxis zur Miete in Rheine (nicht mehr verfügbar)

**Perfekt für ein junges Start-up**
Vermietung einer Bürofläche im Zentrum von Rheine

Büro/Praxis oder Einzelhandel im Herzen von Rheine! Im Stadtzentrum von Rheine entstehen diese vier neuen Wohn- und Geschäftshäuser mit insgesamt zwei Gewerbe- und dreizehn Wohneinheiten. Die sehr gute Lage, der Charme der unter Denkmalschutz stehenden Fassade an einem der Häuser, die durchdachten Grundrisse sowie die energieeffiziente Gebäudetechnik (Erdwärmepumpe kombiniert mit Spitzenlast Gasbrennwertanlage) lassen keine Wünsche offen. Exklusiv dürfen wir Ihnen diese ca. 38 m² große Bürofläche im Erdgeschoss anbieten. Darin enthalten ist eine offene Bürofläche mit einem Badezimmer und Abstellraum. Die Fertigstellung ist zum 01.03.2021 geplant. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann zögern Sie nicht und kontaktieren uns!

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News

13.06.2024

Nebenkostenprivileg: Wegfall ab dem 1. Juli

Was ändert sich mit dem Wegfall? Bisher war es vor allem in Mehrfamilienhäusern geläufig, dass der Vermieter einen gemeinsamen Kabelanschluss abgeschlossen und die Kosten hierfür auf die Betriebskosten umgelegt hat. Mieter mussten diese Kosten bezahlen, auch wenn sie den vom Vermieter bereitgestellten Kabelanschluss gar nicht genutzt haben. Ab dem 1. Juli 2024 entfällt das sogenannte Nebenkostenprivileg. Mieter können dann selbst entscheiden, ob sie einen Kabelanschluss nutzen möchten oder auf Antenne, Satellit oder internetbasiertes Fernsehen umstellen. Wenn Mieter weiterhin fernsehen möchten, müssen sie sich selbst um einen Anschluss kümmern und können ihren Vertragspartner frei wählen. Wegfall des Nebenkostenprivilegs: Fristen und Kosten Vermieter haben für die Kündigung eines Sammelvertrags für Kabelanschlüsse ein Sonderkündigungsrecht zum 30. Juni 2024. Das bedeutet, sie dürfen den Vertrag bis zu diesem Zeitpunkt ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist kündigen. Zahlen Mieter neben der Grundmiete Vorauszahlungen für Betriebskosten, müssen die Vorauszahlungen ab Juli 2024 um die bisher für den Kabelanschluss veranschlagten Kosten reduziert werden. Denn diese Betriebskostenumlage entfällt ab diesem Zeitpunkt. Darauf weist der Deutsche Mieterbund (DMB) hin. Einen Sonderfall stellt laut DMB die sogenannte „Inklusivmiete“ dar: Sind die Kosten für den Kabelanschluss in der Grundmiete enthalten und werden nicht als Betriebskosten abgerechnet, ändert sich die Miethöhe durch den Wegfall des Nebenkostenprivilegs nicht.

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