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Grundstück zum Kauf in Rheine (offen)

GRÜNES & NACHHATLIGES WOHNQUARTIER
Attraktive Erbbau-Grundstücke im Baugebiet „Stoverner Straße-Nord“

In einer der begehrtesten Lagen von Rheine, linksseitig der Ems, im Bereich Schleupe / Königsesch, entsteht das attraktive Neubaugebiet „Stoverner Straße Nord“ mit insgesamt 29 Bauplätzen zwischen ca. 450 m² bis ca. 1.069 m² und wird durch Einzelhausstrukturen ein vielfältiges sowie lebendiges Zusammenleben ermöglichen – Die schöne Eichenallee entlang der Stoverner Straße zieht sich wie eine grüne Lunge durch das Baugebiet und teilt dieses in einen nördlichen und südlichen Bereich. Ideal für alle, die stadtnah und gleichzeitig im Grünen leben möchten. Das Baurecht regelt der Bebauungsplan Nr. 322 „Stoverner Straße Nord“. Neben den Regelungen des B-Plans wurde eine Gestaltungssatzung entwickelt,…

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16.05.2024

Bis zu 40 Prozent des Gehalts: Wohnkosten für Singles

Die teuersten Städte für Singles Die immowelt-Analyse zur Wohnkostenbelastung von Einpersonenhaushalten in 106 kreisfreien Städte zeigt, dass Singles bis zu 40 Prozent ihres Nettoeinkommens fürs Wohnen ausgeben müssen. Für die Analyse wurde in den Städten jeweils die aktuelle Angebotsmiete einer 50-Quadratmeter-Wohnung zzgl. Nebenkosten in Relation zum Mediannettoeinkommen eines Vollzeitbeschäftigten gesetzt. Am teuersten ist das Wohnen in München: Hier liegt das Mediannettoeinkommen bei 2.774 Euro und die Warmmiete einer 50-Quadratmeter-Wohnung bei 1.102 Euro – die Miete macht demnach 40 Prozent des Einkommens aus. Den 2. Platz teilen sich Berlin und Hamburg mit einer Wohnkostenquote von jeweils 36 Prozent. Vor allem in der deutschen Hauptstadt sticht die Diskrepanz zwischen Einkommen und Wohnkosten ins Auge: Mit einem Medianettoeinkommen von 2.310 Euro belegt Berlin im Gehaltsvergleich der 106 Städte nur Platz 39. Bei der mittleren Warmmiete für eine Singlewohnung (837 Euro) liegt die Hauptstadt hingegen auf Rang 5. Hier wohnen Singles günstiger Lediglich in 10 der 106 kreisfreien Städte geben Singles bei neuen Mietverhältnissen maximal 25 Prozent ihres Nettoeinkommens für die Warmmiete aus. Am geringsten ist die Belastung in Wolfsburg. Hier trifft aufgrund guter Gehälter in der Automobil- und Zuliefererbranche ein hohes Mediannettoeinkommen (2.912 Euro) auf vergleichsweise niedrige Wohnkosten (597 Euro). Die Warmmiete einer 50-Quadratmeter-Wohnung beansprucht in der Autostadt somit lediglich 21 Prozent des Einkommens. Dahinter folgen Chemnitz, Ludwigshafen und Pirmasens, wo Alleinlebende jeweils 24 Prozent des Mediannettoeinkommens für die Mietwohnung ausgeben müssen. Vergleichsweise günstig wohnt es sich zudem in den Ruhrgebietsstädten Gelsenkirchen, Hagen und Herne mit einer Belastung von 25 Prozent. Ebenso so hoch fällt der Wohnkostenanteil in Schweinfurt, Wilhelmshaven und Zweibrücken aus.

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