fbpx

Grundstück zum Kauf in Rheine (offen)

GRÜNES & NACHHATLIGES WOHNQUARTIER
Attraktive Erbbau-Grundstücke im Baugebiet „Stoverner Straße-Nord“

In einer der begehrtesten Lagen von Rheine, linksseitig der Ems, im Bereich Schleupe / Königsesch, entsteht das attraktive Neubaugebiet „Stoverner Straße Nord“ mit insgesamt 29 Bauplätzen zwischen ca. 450 m² bis ca. 1.069 m² und wird durch Einzelhausstrukturen ein vielfältiges sowie lebendiges Zusammenleben ermöglichen – Die schöne Eichenallee entlang der Stoverner Straße zieht sich wie eine grüne Lunge durch das Baugebiet und teilt dieses in einen nördlichen und südlichen Bereich. Ideal für alle, die stadtnah und gleichzeitig im Grünen leben möchten. Das Baurecht regelt der Bebauungsplan Nr. 322 „Stoverner Straße Nord“. Neben den Regelungen des B-Plans wurde eine Gestaltungssatzung entwickelt,…

Aktueller Beitrag

News

13.06.2024

Nebenkostenprivileg: Wegfall ab dem 1. Juli

Was ändert sich mit dem Wegfall? Bisher war es vor allem in Mehrfamilienhäusern geläufig, dass der Vermieter einen gemeinsamen Kabelanschluss abgeschlossen und die Kosten hierfür auf die Betriebskosten umgelegt hat. Mieter mussten diese Kosten bezahlen, auch wenn sie den vom Vermieter bereitgestellten Kabelanschluss gar nicht genutzt haben. Ab dem 1. Juli 2024 entfällt das sogenannte Nebenkostenprivileg. Mieter können dann selbst entscheiden, ob sie einen Kabelanschluss nutzen möchten oder auf Antenne, Satellit oder internetbasiertes Fernsehen umstellen. Wenn Mieter weiterhin fernsehen möchten, müssen sie sich selbst um einen Anschluss kümmern und können ihren Vertragspartner frei wählen. Wegfall des Nebenkostenprivilegs: Fristen und Kosten Vermieter haben für die Kündigung eines Sammelvertrags für Kabelanschlüsse ein Sonderkündigungsrecht zum 30. Juni 2024. Das bedeutet, sie dürfen den Vertrag bis zu diesem Zeitpunkt ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist kündigen. Zahlen Mieter neben der Grundmiete Vorauszahlungen für Betriebskosten, müssen die Vorauszahlungen ab Juli 2024 um die bisher für den Kabelanschluss veranschlagten Kosten reduziert werden. Denn diese Betriebskostenumlage entfällt ab diesem Zeitpunkt. Darauf weist der Deutsche Mieterbund (DMB) hin. Einen Sonderfall stellt laut DMB die sogenannte „Inklusivmiete“ dar: Sind die Kosten für den Kabelanschluss in der Grundmiete enthalten und werden nicht als Betriebskosten abgerechnet, ändert sich die Miethöhe durch den Wegfall des Nebenkostenprivilegs nicht.

weiterlesen

Zurück zur Übersicht