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Haus zum Kauf in Ibbenbüren (verkauft)

Neubau-Doppelhaushälfte in toller Lage von Ibbenbüren-Laggenbeck!
Wunscherfüller Traumhaus! In beliebter Lage in einer gewachsenen Wohnsiedlung von Ibbenbüren-Laggenbeck entstehen vier Doppelhaushälften. Das Laggenbecker Umfeld bietet ideale Bedingungen für die familienfreundliche Alltagsgestaltung. Zugleich bringt der Bahnhof und die gute Anbindung an die A30 entscheidende Vorteile für Berufspendler mit sich. Die modernen Häuser werden hohen Wohnansprüchen in jeder Hinsicht gerecht und bieten Pärchen und Familien ein optimales sowie zukunftsorientiertes Zuhause. Diese Wohnträume faszinieren mit einer harmonischen Gesamtplanung, einer ansprechenden Architektur, durchdachten Grundrissen, eigenen Grundstücksbereichen, einer geschmackvollen Ausstattung und einer nachhaltigen Bauweise als Energieeffizienzhaus 55 erneuerbare Energien. Klare Linien, ein offen gestaltetes und großzügiges Raumprogramm und viele Fensterelemente verschaffen diesen…

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News

30.11.2022

Heizspiegel 2022: Heizen mit Gas doppelt so teuer wie 2020

Anstieg der Preise hält weiter an Für eine durchschnittliche 70 Quadratmeter große Wohnung mit Gasheizung ist für das vergangene Jahr mit Mehrkosten von 135 Euro (+ 20 Prozent) zu rechnen. Für das laufende Jahr geht die Analyse von weiteren Mehrkosten von rund 550 Euro (+ 67 Prozent) aus. Das Heizen mit Gas ist demnach innerhalb von zwei Jahren doppelt so teuer geworden. Wer mit Öl heizt, zahlt sogar 130 Prozent mehr: 320 Euro (+ 51 Prozent) zusätzlich für das vergangene und voraussichtlich 495 Euro (+ 53 Prozent) mehr für 2022. Auch für das Heizen mit Fernwärme, Wärmepumpe und Holzpellts sind die Preise gestiegen. Als Grundlage für die Berechnungen und Prognosen nennt co2online mehr als 190.000 Abrechnungen für das Jahr 2021 sowie aktuelle Preis- und Wetterdaten. Höchster Anstieg seit 2005 „Solch ein starker Anstieg der Heizkosten wurde seit der ersten Veröffentlichung des Heizspiegels im Jahr 2005 noch nie verzeichnet“, sagt co2online-Geschäftsführerin Tanja Loitz. „[…] Aber mit der Auswertung tatsächlicher Verbräuche liefert der Heizspiegel deutschlandweit einzigartige Vergleichswerte und zeigt sehr deutlich, in welche Richtung es geht. Darauf sollten sich die Haushalte rechtzeitig einstellen und entsprechend handeln“.  Gleichzeitig weist Tanja Loitz auf Sparpotenziale hin: „Die meisten Menschen schätzen ihren Verbrauch und den Einfluss schon kleinster Maßnahmen auf die Kosten falsch ein – oder verstehen ihre Heizkostenabrechnung nicht. Bei hohen Energiepreisen ist das verheerend! Heizkosten sparen beginnt mit dem Heizspiegel: Wer den eigenen Verbrauch auf heizspiegel.de prüft und die dort empfohlenen Maßnahmen umsetzt, kann die Heizkosten wirksam senken“.  

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