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Haus zum Kauf in Ibbenbüren (verkauft)

Ein junges Investment!
Doppelhaushälfte mit zwei vermieteten Wohnungen in Ibbenbüren-Dörenthe

Sie suchen eine fest vermietete Immobilie als langfristiges Investment mit flexiblen Perspektiven? Dann dürfte diese junge und solide Doppelhaushälfte in Ibbenbüren-Dörenthe genau Ihren Vorstellungen entsprechen! Die ruhige und naturverbundene Lage in einem ansprechenden Neubaugebiet in unmittelbarer Kanalnähe bietet ideale Bedingungen für entspanntes Wohnen. Zugleich ist eine optimale Verkehrsanbindung zum Ibbenbürener Stadtgebiet, der Autobahn A30 sowie den Nachbarorten Saerbeck, Brochterbeck und Riesenbeck gegeben. Die zeitlose Architektur des gesamten Doppelhauses vermittelt auf den ersten Blick ein harmonisches und wertiges Ensemble. Die Haushälfte mit zwei vermieteten Wohneinheiten wurde auf einem 337 m² großen Grundstück im Jahr 2009 unter Inanspruchnahme von öffentlichen Fördermitteln errichtet….

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29.02.2024

BGH: Mietverhältnis bei Streit nicht ohne Weiteres kündbar

Der Fall: Streit im Mehrfamilienhaus Zwischen den Vermietern, die im Erdgeschoss wohnen, und den Mietern im ersten Stock gab es über viele Jahre lang Streit. Es kam zu regelmäßigen Auseinandersetzungen wegen angeblicher beidseitiger Vertragsverletzungen, wie etwa Verstößen gegen die Haus- und Reinigungsordnung, Lärmbelästigungen, fehlerhaftem Befüllen und Abstellen von Mülltonnen sowie dem Zuparken von Einfahrten. Nachdem die Vermieterin im Treppenhaus herumgeschrien haben soll, den Mieter mit „Du Penner“ beschimpft und ihnen vorwarf, sich rassistisch über türkische Mieter im Haus geäußert zu haben, erstatteten die Mieter Strafanzeige. Diese Klage führte dazu, dass die Vermieter den Mietern fristlos und hilfsweise ordentlich kündigen wollten. Sie begründeten dies darin, dass das Mietverhältnis zerrüttet sei. Das Urteil: fristlose Kündigung ist ungültig Die folgende Räumungsklage der Vermieter wird abgewiesen. Um eine fristlose Kündigung zu rechtfertigen, braucht es z. B. pflichtwidriges Verhalten der Mieter. Dies sei in diesem Fall nicht erkennbar. Eine Verletzung mietvertraglicher Pflichten, welche die außerordentliche fristlose Kündigung des Mietverhältnisses rechtfertigen könnte, sei auch nicht in der gegen die Kläger gerichteten Strafanzeige durch die Beklagten zu sehen. Da die Mieter wegen einer falschen Behauptung geklagt hatten, ist die Anzeige nicht als denunziatorisch zu sehen, sondern galt der Wahrung ihrer berechtigten Interessen. Eine erleichterte ordentliche Kündigung ermöglicht nach §573 a Abs. 1 BGB, bei Gebäuden mit nicht mehr als zwei Wohnungen, in denen der Vermieter eine selbst bewohnt. Dies ist hier nicht der Fall. [BGH VIII ZR 211/22]

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