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Haus zum Kauf in Ibbenbüren (verkauft)

Auf dieses schmucke Zuhause haben Sie gewartet!
Setzen Sie mit dieser rundum top gepflegten Immobilie den Grundstein für Ihr Familienleben. Es zeichnet sich besonders durch individuelle Nutzungsmöglichkeiten, einer zentralen Wohnlage und einer soliden Grundsubstanz aus. Dieses einseitig angebaute Einfamilienhaus wurde im Jahr 1993 auf einem 457 m² großem Grundstück errichtet. Es verteilt sich mit ca. 131 m² Wohnfläche auf einen variabel nutzbaren Grundriss. Die zentrale Lage im Ibbenbürener Stadtgebiet verkürzen Ihre Wege zu Einkaufsmöglichkeiten, Schulen und Kindergärten. Die ebenfalls gute Anbindung an Bus, Bahn und Autobahn erleichtern den Alltag besonders für Berufspendler. Über den Eingang im Erdgeschoss betreten Sie zunächst den separaten Hausflur, von dem aus Sie…

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29.02.2024

BGH: Mietverhältnis bei Streit nicht ohne Weiteres kündbar

Der Fall: Streit im Mehrfamilienhaus Zwischen den Vermietern, die im Erdgeschoss wohnen, und den Mietern im ersten Stock gab es über viele Jahre lang Streit. Es kam zu regelmäßigen Auseinandersetzungen wegen angeblicher beidseitiger Vertragsverletzungen, wie etwa Verstößen gegen die Haus- und Reinigungsordnung, Lärmbelästigungen, fehlerhaftem Befüllen und Abstellen von Mülltonnen sowie dem Zuparken von Einfahrten. Nachdem die Vermieterin im Treppenhaus herumgeschrien haben soll, den Mieter mit „Du Penner“ beschimpft und ihnen vorwarf, sich rassistisch über türkische Mieter im Haus geäußert zu haben, erstatteten die Mieter Strafanzeige. Diese Klage führte dazu, dass die Vermieter den Mietern fristlos und hilfsweise ordentlich kündigen wollten. Sie begründeten dies darin, dass das Mietverhältnis zerrüttet sei. Das Urteil: fristlose Kündigung ist ungültig Die folgende Räumungsklage der Vermieter wird abgewiesen. Um eine fristlose Kündigung zu rechtfertigen, braucht es z. B. pflichtwidriges Verhalten der Mieter. Dies sei in diesem Fall nicht erkennbar. Eine Verletzung mietvertraglicher Pflichten, welche die außerordentliche fristlose Kündigung des Mietverhältnisses rechtfertigen könnte, sei auch nicht in der gegen die Kläger gerichteten Strafanzeige durch die Beklagten zu sehen. Da die Mieter wegen einer falschen Behauptung geklagt hatten, ist die Anzeige nicht als denunziatorisch zu sehen, sondern galt der Wahrung ihrer berechtigten Interessen. Eine erleichterte ordentliche Kündigung ermöglicht nach §573 a Abs. 1 BGB, bei Gebäuden mit nicht mehr als zwei Wohnungen, in denen der Vermieter eine selbst bewohnt. Dies ist hier nicht der Fall. [BGH VIII ZR 211/22]

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