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Haus zum Kauf in Lotte (verkauft)

Individualität trifft auf Vielseitigkeit!
Großzügige Immobilie in Randlage von Lotte

Ein großzügiges Platzangebot, eine charmante Randlage, eine optimale Verkehrsanbindung und viel Gestaltungsfreiraum! Diese besondere Immobilie überzeugt mit Individualität und vielseitigen Nutzungsmöglichkeiten. In Verbindung mit einem ca. 1.360 m² großen Grundstück und insgesamt ca. 198 m² Wohnfläche präsentiert sich das Wohnhaus als wahres Raumwunder. Im Ursprung stammt die Immobilie aus dem Jahr 1932 und wurde in 1978 umfangreich um- und angebaut. Das großzügige Platzangebot inklusive der vorhandenen Einliegerwohnung lässt sich prima mit mehreren Generationen nutzen – So bekommen beispielsweise Ihre erwachsenen Kinder ihr eigenes Reich. Es ist ein gemeinsames und lichtdurchflutetes Treppenhaus vorhanden, sodass jede Etage von dort aus Zugang zu…

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News

29.02.2024

BGH: Mietverhältnis bei Streit nicht ohne Weiteres kündbar

Der Fall: Streit im Mehrfamilienhaus Zwischen den Vermietern, die im Erdgeschoss wohnen, und den Mietern im ersten Stock gab es über viele Jahre lang Streit. Es kam zu regelmäßigen Auseinandersetzungen wegen angeblicher beidseitiger Vertragsverletzungen, wie etwa Verstößen gegen die Haus- und Reinigungsordnung, Lärmbelästigungen, fehlerhaftem Befüllen und Abstellen von Mülltonnen sowie dem Zuparken von Einfahrten. Nachdem die Vermieterin im Treppenhaus herumgeschrien haben soll, den Mieter mit „Du Penner“ beschimpft und ihnen vorwarf, sich rassistisch über türkische Mieter im Haus geäußert zu haben, erstatteten die Mieter Strafanzeige. Diese Klage führte dazu, dass die Vermieter den Mietern fristlos und hilfsweise ordentlich kündigen wollten. Sie begründeten dies darin, dass das Mietverhältnis zerrüttet sei. Das Urteil: fristlose Kündigung ist ungültig Die folgende Räumungsklage der Vermieter wird abgewiesen. Um eine fristlose Kündigung zu rechtfertigen, braucht es z. B. pflichtwidriges Verhalten der Mieter. Dies sei in diesem Fall nicht erkennbar. Eine Verletzung mietvertraglicher Pflichten, welche die außerordentliche fristlose Kündigung des Mietverhältnisses rechtfertigen könnte, sei auch nicht in der gegen die Kläger gerichteten Strafanzeige durch die Beklagten zu sehen. Da die Mieter wegen einer falschen Behauptung geklagt hatten, ist die Anzeige nicht als denunziatorisch zu sehen, sondern galt der Wahrung ihrer berechtigten Interessen. Eine erleichterte ordentliche Kündigung ermöglicht nach §573 a Abs. 1 BGB, bei Gebäuden mit nicht mehr als zwei Wohnungen, in denen der Vermieter eine selbst bewohnt. Dies ist hier nicht der Fall. [BGH VIII ZR 211/22]

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