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Haus zum Kauf in Lünne (nicht mehr verfügbar)

*Wohnen, wo andere Urlaub machen*
Einfamilienhaus mit Carport
im grünen Umfeld von Lünne

Sommersonderbonus: Frühstück auf dem Balkon mit Blick auf Wiesen, Felder und Fluss! In idyllischer ländlicher Wohngegend am Ortsrand von Lünne, steht dieses individuelle Einfamilienhaus auf einem 743 m² Grundstück. Besonderheit: das Grundstück grenzt direkt an die Speller Aa an. Die Lage ist perfekt, um den Trubel des Alltags zu entfliehen. Die Immobilie besteht aus einem Baujahr-Mix. Das heißt: vom ursprünglichen Haus, Baujahr 1959, besteht nur noch ein Teil des Kellers. Ansonsten wurde das Wohnhaus in 2002 komplett neu erstellt. Der wohnliche Charme des Hauses zeichnet sich durch eine sichtbare Holzbalkendecke, Holzfenstern und mediterranen Fliesen aus. Insgesamt stehen Ihnen rund 136…

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News

13.06.2024

Nebenkostenprivileg: Wegfall ab dem 1. Juli

Was ändert sich mit dem Wegfall? Bisher war es vor allem in Mehrfamilienhäusern geläufig, dass der Vermieter einen gemeinsamen Kabelanschluss abgeschlossen und die Kosten hierfür auf die Betriebskosten umgelegt hat. Mieter mussten diese Kosten bezahlen, auch wenn sie den vom Vermieter bereitgestellten Kabelanschluss gar nicht genutzt haben. Ab dem 1. Juli 2024 entfällt das sogenannte Nebenkostenprivileg. Mieter können dann selbst entscheiden, ob sie einen Kabelanschluss nutzen möchten oder auf Antenne, Satellit oder internetbasiertes Fernsehen umstellen. Wenn Mieter weiterhin fernsehen möchten, müssen sie sich selbst um einen Anschluss kümmern und können ihren Vertragspartner frei wählen. Wegfall des Nebenkostenprivilegs: Fristen und Kosten Vermieter haben für die Kündigung eines Sammelvertrags für Kabelanschlüsse ein Sonderkündigungsrecht zum 30. Juni 2024. Das bedeutet, sie dürfen den Vertrag bis zu diesem Zeitpunkt ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist kündigen. Zahlen Mieter neben der Grundmiete Vorauszahlungen für Betriebskosten, müssen die Vorauszahlungen ab Juli 2024 um die bisher für den Kabelanschluss veranschlagten Kosten reduziert werden. Denn diese Betriebskostenumlage entfällt ab diesem Zeitpunkt. Darauf weist der Deutsche Mieterbund (DMB) hin. Einen Sonderfall stellt laut DMB die sogenannte „Inklusivmiete“ dar: Sind die Kosten für den Kabelanschluss in der Grundmiete enthalten und werden nicht als Betriebskosten abgerechnet, ändert sich die Miethöhe durch den Wegfall des Nebenkostenprivilegs nicht.

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