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Jetzt neu: Haus zum Kauf in Münster

Tauschimmobilie: Familientraum in der Nähe des Dortmund-Ems-Kanals!
Den Kanal fast vor der Haustür! Dieses Einfamilienhaus verfügt über ca. 132 m² Wohnfläche verteilt auf zwei Etagen und 5 Zimmern. Erbaut wurde es im Jahr 1997 auf einem 460 m² großen Süd-West-Grundstück. Hierbei handelt es sich um ein Erbpachtgrundstück, bei dem der jährliche Erbpachtzins 3.756,00€ beträgt. Der Erbpachtvertrag hat noch eine Restlaufzeit bis 2095. Des Weiteren gehört noch ein Spitzboden und ein Vollkeller dazu, die noch weitere Staufläche bieten. Ihren PKW parken Sie ganz bequem in der Garage. Der Süd-West-Garten mit großer Terrasse rundet diese Immobilie ab. Urlaubsfeeling im eignen Zuhause!

Weitere Informationen finden Sie im Exposé.

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30.11.2022

Heizspiegel 2022: Heizen mit Gas doppelt so teuer wie 2020

Anstieg der Preise hält weiter an Für eine durchschnittliche 70 Quadratmeter große Wohnung mit Gasheizung ist für das vergangene Jahr mit Mehrkosten von 135 Euro (+ 20 Prozent) zu rechnen. Für das laufende Jahr geht die Analyse von weiteren Mehrkosten von rund 550 Euro (+ 67 Prozent) aus. Das Heizen mit Gas ist demnach innerhalb von zwei Jahren doppelt so teuer geworden. Wer mit Öl heizt, zahlt sogar 130 Prozent mehr: 320 Euro (+ 51 Prozent) zusätzlich für das vergangene und voraussichtlich 495 Euro (+ 53 Prozent) mehr für 2022. Auch für das Heizen mit Fernwärme, Wärmepumpe und Holzpellts sind die Preise gestiegen. Als Grundlage für die Berechnungen und Prognosen nennt co2online mehr als 190.000 Abrechnungen für das Jahr 2021 sowie aktuelle Preis- und Wetterdaten. Höchster Anstieg seit 2005 „Solch ein starker Anstieg der Heizkosten wurde seit der ersten Veröffentlichung des Heizspiegels im Jahr 2005 noch nie verzeichnet“, sagt co2online-Geschäftsführerin Tanja Loitz. „[…] Aber mit der Auswertung tatsächlicher Verbräuche liefert der Heizspiegel deutschlandweit einzigartige Vergleichswerte und zeigt sehr deutlich, in welche Richtung es geht. Darauf sollten sich die Haushalte rechtzeitig einstellen und entsprechend handeln“.  Gleichzeitig weist Tanja Loitz auf Sparpotenziale hin: „Die meisten Menschen schätzen ihren Verbrauch und den Einfluss schon kleinster Maßnahmen auf die Kosten falsch ein – oder verstehen ihre Heizkostenabrechnung nicht. Bei hohen Energiepreisen ist das verheerend! Heizkosten sparen beginnt mit dem Heizspiegel: Wer den eigenen Verbrauch auf heizspiegel.de prüft und die dort empfohlenen Maßnahmen umsetzt, kann die Heizkosten wirksam senken“.  

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