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Jetzt neu: Haus zum Kauf in Neuenkirchen

* E I N Z I G A R T I G *
Repräsentatives Einfamilienhaus
mit optionalem Bauplatz
in Neuenkirchen

Auf einem schön gelegenen Grundstück wurde 1978 diese großzügige Immobilie mit viel Liebe zum Detail in Split-Level-Bauweise errichtet und verspricht ein Wohngefühl der besonderen Art! Bei der Immobilie handelt es sich um ein massiv gebautes Wohnhaus mit Teilkeller und Doppelgarage. Das Objekt verfügt über einige architektonische Highlights wie z.B. die firsthohen Decken im Wohnbereich, die großzügigen Fensterfronten zum Garten sowie die verschiedenen Ebenen. Der Grundriss mit rund 156 m² Wohnfläche eignet sich ideal für eine Familie mit einem Kind. Ausbaupotenzial für weitere Zimmer ist grundsätzlich vorhanden (vorbehaltlich der baurechtlichen Genehmigung). Begrüßt werden Sie im repräsentativen Eingangsbereich mit Garderobe und Gäste-WC….

Weitere Informationen finden Sie im Exposé.

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News

29.02.2024

BGH: Mietverhältnis bei Streit nicht ohne Weiteres kündbar

Der Fall: Streit im Mehrfamilienhaus Zwischen den Vermietern, die im Erdgeschoss wohnen, und den Mietern im ersten Stock gab es über viele Jahre lang Streit. Es kam zu regelmäßigen Auseinandersetzungen wegen angeblicher beidseitiger Vertragsverletzungen, wie etwa Verstößen gegen die Haus- und Reinigungsordnung, Lärmbelästigungen, fehlerhaftem Befüllen und Abstellen von Mülltonnen sowie dem Zuparken von Einfahrten. Nachdem die Vermieterin im Treppenhaus herumgeschrien haben soll, den Mieter mit „Du Penner“ beschimpft und ihnen vorwarf, sich rassistisch über türkische Mieter im Haus geäußert zu haben, erstatteten die Mieter Strafanzeige. Diese Klage führte dazu, dass die Vermieter den Mietern fristlos und hilfsweise ordentlich kündigen wollten. Sie begründeten dies darin, dass das Mietverhältnis zerrüttet sei. Das Urteil: fristlose Kündigung ist ungültig Die folgende Räumungsklage der Vermieter wird abgewiesen. Um eine fristlose Kündigung zu rechtfertigen, braucht es z. B. pflichtwidriges Verhalten der Mieter. Dies sei in diesem Fall nicht erkennbar. Eine Verletzung mietvertraglicher Pflichten, welche die außerordentliche fristlose Kündigung des Mietverhältnisses rechtfertigen könnte, sei auch nicht in der gegen die Kläger gerichteten Strafanzeige durch die Beklagten zu sehen. Da die Mieter wegen einer falschen Behauptung geklagt hatten, ist die Anzeige nicht als denunziatorisch zu sehen, sondern galt der Wahrung ihrer berechtigten Interessen. Eine erleichterte ordentliche Kündigung ermöglicht nach §573 a Abs. 1 BGB, bei Gebäuden mit nicht mehr als zwei Wohnungen, in denen der Vermieter eine selbst bewohnt. Dies ist hier nicht der Fall. [BGH VIII ZR 211/22]

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