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Haus zum Kauf in Rheine (nicht mehr verfügbar)

* Altbauflair für Nutzer mit jungen Ideen *
Historisches Verwaltungsgebäude
Nähe Stadtpark

Ein Herzstück der Rheinenser Textilgeschichte sucht eine neue Bestimmung! Dieses historische und attraktive Verwaltungsgebäude, befindet sich in zentraler Lage von Rheine, direkt am Stadtpark und dem Hemelter Bach, mit sehr guter Anbindung zur Innenstadt und Bahnhof. Errichtet im Jahre 1926/28 dient dieses Gebäude bis heute als Verwaltungsstandort einer großen Rheiner Textilfirma. Das Umfeld ist geprägt durch hochwertigen Geschosswohnungsbau und modernen Stadtvillen. Der Hauptzugang erfolgt über eine breite Eingangstreppe und führt durch ein repräsentatives Eingangsportal in die historischen Büro- und Geschäftsführerräume. Die ca. 4 m hohen Decken und die übergroßen Fenster vermitteln einen großzügigen und hellen Eindruck. Im EG und OG…

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News

13.06.2024

Nebenkostenprivileg: Wegfall ab dem 1. Juli

Was ändert sich mit dem Wegfall? Bisher war es vor allem in Mehrfamilienhäusern geläufig, dass der Vermieter einen gemeinsamen Kabelanschluss abgeschlossen und die Kosten hierfür auf die Betriebskosten umgelegt hat. Mieter mussten diese Kosten bezahlen, auch wenn sie den vom Vermieter bereitgestellten Kabelanschluss gar nicht genutzt haben. Ab dem 1. Juli 2024 entfällt das sogenannte Nebenkostenprivileg. Mieter können dann selbst entscheiden, ob sie einen Kabelanschluss nutzen möchten oder auf Antenne, Satellit oder internetbasiertes Fernsehen umstellen. Wenn Mieter weiterhin fernsehen möchten, müssen sie sich selbst um einen Anschluss kümmern und können ihren Vertragspartner frei wählen. Wegfall des Nebenkostenprivilegs: Fristen und Kosten Vermieter haben für die Kündigung eines Sammelvertrags für Kabelanschlüsse ein Sonderkündigungsrecht zum 30. Juni 2024. Das bedeutet, sie dürfen den Vertrag bis zu diesem Zeitpunkt ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist kündigen. Zahlen Mieter neben der Grundmiete Vorauszahlungen für Betriebskosten, müssen die Vorauszahlungen ab Juli 2024 um die bisher für den Kabelanschluss veranschlagten Kosten reduziert werden. Denn diese Betriebskostenumlage entfällt ab diesem Zeitpunkt. Darauf weist der Deutsche Mieterbund (DMB) hin. Einen Sonderfall stellt laut DMB die sogenannte „Inklusivmiete“ dar: Sind die Kosten für den Kabelanschluss in der Grundmiete enthalten und werden nicht als Betriebskosten abgerechnet, ändert sich die Miethöhe durch den Wegfall des Nebenkostenprivilegs nicht.

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