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Haus zum Kauf in Rheine (nicht mehr verfügbar)

* statt MIETE, lieber EIGENTUM *
kleines Reihenhaus
mit Garage
in Rheine-Dorenkamp

Die perfekte „Einsteiger-Immobilie“ für junge Leute !!! In ruhiger Lage im Stadtteil Dorenkamp, ganz in der Nähe vom Naherholungsgebiet „Waldhügel“, befindet sich dieses kleine Reihenmittelhaus und wartet darauf, von den neuen Eigentümern nach eigenen Ideen und Vorstellungen renoviert zu werden. Das Haus eignet sich für 2 bis 3 Personen. Die Wohnfläche beträgt rund 78 m² plus Vollkeller. Zur Raumaufteilung: EG = Flur, Küche, Wohnzimmer mit Ausgang auf die Terrasse OG = zwei Schlafräume, Flur, Bad mit WC, Wanne und Duschabtrennung DG = ein weiteres Zimmer (z.B. Büro/Hobby) und ein Allzweckraum KG = Heizungsraum, Mehrzweckraum mit Kelleraußeneingang Bitte berücksichtigen Sie bei…

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16.05.2024

Bis zu 40 Prozent des Gehalts: Wohnkosten für Singles

Die teuersten Städte für Singles Die immowelt-Analyse zur Wohnkostenbelastung von Einpersonenhaushalten in 106 kreisfreien Städte zeigt, dass Singles bis zu 40 Prozent ihres Nettoeinkommens fürs Wohnen ausgeben müssen. Für die Analyse wurde in den Städten jeweils die aktuelle Angebotsmiete einer 50-Quadratmeter-Wohnung zzgl. Nebenkosten in Relation zum Mediannettoeinkommen eines Vollzeitbeschäftigten gesetzt. Am teuersten ist das Wohnen in München: Hier liegt das Mediannettoeinkommen bei 2.774 Euro und die Warmmiete einer 50-Quadratmeter-Wohnung bei 1.102 Euro – die Miete macht demnach 40 Prozent des Einkommens aus. Den 2. Platz teilen sich Berlin und Hamburg mit einer Wohnkostenquote von jeweils 36 Prozent. Vor allem in der deutschen Hauptstadt sticht die Diskrepanz zwischen Einkommen und Wohnkosten ins Auge: Mit einem Medianettoeinkommen von 2.310 Euro belegt Berlin im Gehaltsvergleich der 106 Städte nur Platz 39. Bei der mittleren Warmmiete für eine Singlewohnung (837 Euro) liegt die Hauptstadt hingegen auf Rang 5. Hier wohnen Singles günstiger Lediglich in 10 der 106 kreisfreien Städte geben Singles bei neuen Mietverhältnissen maximal 25 Prozent ihres Nettoeinkommens für die Warmmiete aus. Am geringsten ist die Belastung in Wolfsburg. Hier trifft aufgrund guter Gehälter in der Automobil- und Zuliefererbranche ein hohes Mediannettoeinkommen (2.912 Euro) auf vergleichsweise niedrige Wohnkosten (597 Euro). Die Warmmiete einer 50-Quadratmeter-Wohnung beansprucht in der Autostadt somit lediglich 21 Prozent des Einkommens. Dahinter folgen Chemnitz, Ludwigshafen und Pirmasens, wo Alleinlebende jeweils 24 Prozent des Mediannettoeinkommens für die Mietwohnung ausgeben müssen. Vergleichsweise günstig wohnt es sich zudem in den Ruhrgebietsstädten Gelsenkirchen, Hagen und Herne mit einer Belastung von 25 Prozent. Ebenso so hoch fällt der Wohnkostenanteil in Schweinfurt, Wilhelmshaven und Zweibrücken aus.

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