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Haus zum Kauf in Rheine (nicht mehr verfügbar)

Klassisches Einfamilienhaus
aus den 60er Jahren mit Garage
in Rheine-Eschendorf

Für einen HAUSKAUF ist es nie zu spät ! Dieses Klinkerhaus in konventioneller, massiver Bauweise wurde 1965 in einer ruhigen, gewachsenen Wohnsiedlung im Stadtteil Eschendorf auf einem 612 m² Grundstück errichtet. Das Haus befindet sich in einem gepflegten baujahrüblichen Zustand. Nutzen Sie die Gelegenheit, bei der Renovierung ihre eigenen Ideen in die Tat umzusetzen und der Immobilie einen frischen und modernen Schwung zu verleihen. Insgesamt verfügt das Einfamilienhaus über rund 115 m² Wohnfläche, die sich auf 6 Zimmer wie folgt verteilen: EG = Flur, Gäste-WC, Elternschlafzimmer, Wohnzimmer, Esszimmer und Kochnische DG = Flur, 3 Schlafzimmer, Badezimmer mit Wanne sowie ein…

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News

13.06.2024

Nebenkostenprivileg: Wegfall ab dem 1. Juli

Was ändert sich mit dem Wegfall? Bisher war es vor allem in Mehrfamilienhäusern geläufig, dass der Vermieter einen gemeinsamen Kabelanschluss abgeschlossen und die Kosten hierfür auf die Betriebskosten umgelegt hat. Mieter mussten diese Kosten bezahlen, auch wenn sie den vom Vermieter bereitgestellten Kabelanschluss gar nicht genutzt haben. Ab dem 1. Juli 2024 entfällt das sogenannte Nebenkostenprivileg. Mieter können dann selbst entscheiden, ob sie einen Kabelanschluss nutzen möchten oder auf Antenne, Satellit oder internetbasiertes Fernsehen umstellen. Wenn Mieter weiterhin fernsehen möchten, müssen sie sich selbst um einen Anschluss kümmern und können ihren Vertragspartner frei wählen. Wegfall des Nebenkostenprivilegs: Fristen und Kosten Vermieter haben für die Kündigung eines Sammelvertrags für Kabelanschlüsse ein Sonderkündigungsrecht zum 30. Juni 2024. Das bedeutet, sie dürfen den Vertrag bis zu diesem Zeitpunkt ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist kündigen. Zahlen Mieter neben der Grundmiete Vorauszahlungen für Betriebskosten, müssen die Vorauszahlungen ab Juli 2024 um die bisher für den Kabelanschluss veranschlagten Kosten reduziert werden. Denn diese Betriebskostenumlage entfällt ab diesem Zeitpunkt. Darauf weist der Deutsche Mieterbund (DMB) hin. Einen Sonderfall stellt laut DMB die sogenannte „Inklusivmiete“ dar: Sind die Kosten für den Kabelanschluss in der Grundmiete enthalten und werden nicht als Betriebskosten abgerechnet, ändert sich die Miethöhe durch den Wegfall des Nebenkostenprivilegs nicht.

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