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Haus zum Kauf in Rheine (nicht mehr verfügbar)

*Auch als ZFH nutzbar*
Einfamilienhaus mit Vollkeller
und großem Garten
in Rheine-Rodde

Solide, praktisch…gut! Im Rheiner Stadtteil Rodde, mit viel Grün im Umfeld, befindet sich in ruhiger Lage einer gewachsenen Wohnsiedlung, dieses Wohnhaus mit einem umfangreichen Raumprogramm, das auch ausreichend Platz für eine größere Familie bietet. Alternativ kann diese Immobilie aber auch als Zweifamilienhaus genutzt werden. Bis zum Ende September diesen Jahres war das Dachgeschoss vermietet. Das Haus wurde 1974 in konventioneller Bauweise auf einem ca. 657 m² großen Eckgrundstück errichtet. Die Wohnfläche beträgt rund 161m², die sich wie folgt auf die zwei Geschosse verteilen: Erdgeschoss: Diele, Küche, Wohn-/Esszimmer, Elternschlafzimmer, Badezimmer mit Wanne. Dachgeschoss: Diele, 3 Schlafzimmer, Badezimmer mit Wanne, Küche, Balkon….

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16.05.2024

Bis zu 40 Prozent des Gehalts: Wohnkosten für Singles

Die teuersten Städte für Singles Die immowelt-Analyse zur Wohnkostenbelastung von Einpersonenhaushalten in 106 kreisfreien Städte zeigt, dass Singles bis zu 40 Prozent ihres Nettoeinkommens fürs Wohnen ausgeben müssen. Für die Analyse wurde in den Städten jeweils die aktuelle Angebotsmiete einer 50-Quadratmeter-Wohnung zzgl. Nebenkosten in Relation zum Mediannettoeinkommen eines Vollzeitbeschäftigten gesetzt. Am teuersten ist das Wohnen in München: Hier liegt das Mediannettoeinkommen bei 2.774 Euro und die Warmmiete einer 50-Quadratmeter-Wohnung bei 1.102 Euro – die Miete macht demnach 40 Prozent des Einkommens aus. Den 2. Platz teilen sich Berlin und Hamburg mit einer Wohnkostenquote von jeweils 36 Prozent. Vor allem in der deutschen Hauptstadt sticht die Diskrepanz zwischen Einkommen und Wohnkosten ins Auge: Mit einem Medianettoeinkommen von 2.310 Euro belegt Berlin im Gehaltsvergleich der 106 Städte nur Platz 39. Bei der mittleren Warmmiete für eine Singlewohnung (837 Euro) liegt die Hauptstadt hingegen auf Rang 5. Hier wohnen Singles günstiger Lediglich in 10 der 106 kreisfreien Städte geben Singles bei neuen Mietverhältnissen maximal 25 Prozent ihres Nettoeinkommens für die Warmmiete aus. Am geringsten ist die Belastung in Wolfsburg. Hier trifft aufgrund guter Gehälter in der Automobil- und Zuliefererbranche ein hohes Mediannettoeinkommen (2.912 Euro) auf vergleichsweise niedrige Wohnkosten (597 Euro). Die Warmmiete einer 50-Quadratmeter-Wohnung beansprucht in der Autostadt somit lediglich 21 Prozent des Einkommens. Dahinter folgen Chemnitz, Ludwigshafen und Pirmasens, wo Alleinlebende jeweils 24 Prozent des Mediannettoeinkommens für die Mietwohnung ausgeben müssen. Vergleichsweise günstig wohnt es sich zudem in den Ruhrgebietsstädten Gelsenkirchen, Hagen und Herne mit einer Belastung von 25 Prozent. Ebenso so hoch fällt der Wohnkostenanteil in Schweinfurt, Wilhelmshaven und Zweibrücken aus.

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