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Jetzt neu: Haus zum Kauf in Rheine

Starten Sie in Ihr Projekt „Eigenheim“
Einfamilienhaus in Rheine-Eschendorf
– Sackgassenlage –

Hier bekommen Sie die Chance auf ein eigenes Haus für sich und Ihre Familie! Dieser solide Klinkerbau aus den 60ger Jahren befindet sich in einer Sackgassenlage im Stadtteil Eschendorf. Das Grundstück hat eine Größe von rund 680 m². Insgesamt verfügt das Einfamilienhaus über ca. 140 m² Wohnfläche, die sich auf 6 Zimmer wie folgt verteilen: EG = Flur, Bad mit Dusche und Wanne, Küche, halboffenes Esszimmer, Wohnzimmer mit Kamin und großer Fensterfront mit Zugang zur Terrasse DG = Flur, 4 Schlafzimmer, Bad mit Dusche Weiterhin steht Ihnen ein Teilkeller zur Verfügung, der über den Flur im Erdgeschoss zugänglich ist. Angrenzend…

Weitere Informationen finden Sie im Exposé.

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News

13.06.2024

Nebenkostenprivileg: Wegfall ab dem 1. Juli

Was ändert sich mit dem Wegfall? Bisher war es vor allem in Mehrfamilienhäusern geläufig, dass der Vermieter einen gemeinsamen Kabelanschluss abgeschlossen und die Kosten hierfür auf die Betriebskosten umgelegt hat. Mieter mussten diese Kosten bezahlen, auch wenn sie den vom Vermieter bereitgestellten Kabelanschluss gar nicht genutzt haben. Ab dem 1. Juli 2024 entfällt das sogenannte Nebenkostenprivileg. Mieter können dann selbst entscheiden, ob sie einen Kabelanschluss nutzen möchten oder auf Antenne, Satellit oder internetbasiertes Fernsehen umstellen. Wenn Mieter weiterhin fernsehen möchten, müssen sie sich selbst um einen Anschluss kümmern und können ihren Vertragspartner frei wählen. Wegfall des Nebenkostenprivilegs: Fristen und Kosten Vermieter haben für die Kündigung eines Sammelvertrags für Kabelanschlüsse ein Sonderkündigungsrecht zum 30. Juni 2024. Das bedeutet, sie dürfen den Vertrag bis zu diesem Zeitpunkt ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist kündigen. Zahlen Mieter neben der Grundmiete Vorauszahlungen für Betriebskosten, müssen die Vorauszahlungen ab Juli 2024 um die bisher für den Kabelanschluss veranschlagten Kosten reduziert werden. Denn diese Betriebskostenumlage entfällt ab diesem Zeitpunkt. Darauf weist der Deutsche Mieterbund (DMB) hin. Einen Sonderfall stellt laut DMB die sogenannte „Inklusivmiete“ dar: Sind die Kosten für den Kabelanschluss in der Grundmiete enthalten und werden nicht als Betriebskosten abgerechnet, ändert sich die Miethöhe durch den Wegfall des Nebenkostenprivilegs nicht.

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