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Jetzt neu: Haus zum Kauf in Rheine

* Wohnglück auf 150 qm *
Einfamilienhaus
mit großem Grundstück und Vollkeller
in Rheine-Schotthock

Ihre Haus-Suche hat ein Ende. Ihr Wohntraum wird endlich wahr! Dieser schmucke Klinkerbau mit Vollkeller und Garage, wurde im Jahre 1980 auf einem rund 827 m² Grundstück in massiver, konventioneller Bauweise errichtet. Die verkehrsberuhigte und kinderfreundliche Wohnlage (Sackgassenlage), wird Ihnen sofort gefallen. Die Wohnfläche beläuft sich auf rund 154 m², die sich wie folgt aufteilen: EG = Eingangsdiele, Wohn-/Essbereich (ca. 38 m²) mit Kamin und großer Glas-Schiebetür zur Terrasse, Küche mit Ausgang zur Terrasse, Garderobe, Gäste-WC, Elternschlafzimmer mit angrenzendem Duschbad, kleines Büro, teilüberdachte Terrasse DG = Flur, 3 Kinderzimmer (eines davon mit Zugang zur Loggia), Bad mit Wanne, Abstellraum KG…

Weitere Informationen finden Sie im Exposé.

Aktueller Beitrag

News

29.02.2024

BGH: Mietverhältnis bei Streit nicht ohne Weiteres kündbar

Der Fall: Streit im Mehrfamilienhaus Zwischen den Vermietern, die im Erdgeschoss wohnen, und den Mietern im ersten Stock gab es über viele Jahre lang Streit. Es kam zu regelmäßigen Auseinandersetzungen wegen angeblicher beidseitiger Vertragsverletzungen, wie etwa Verstößen gegen die Haus- und Reinigungsordnung, Lärmbelästigungen, fehlerhaftem Befüllen und Abstellen von Mülltonnen sowie dem Zuparken von Einfahrten. Nachdem die Vermieterin im Treppenhaus herumgeschrien haben soll, den Mieter mit „Du Penner“ beschimpft und ihnen vorwarf, sich rassistisch über türkische Mieter im Haus geäußert zu haben, erstatteten die Mieter Strafanzeige. Diese Klage führte dazu, dass die Vermieter den Mietern fristlos und hilfsweise ordentlich kündigen wollten. Sie begründeten dies darin, dass das Mietverhältnis zerrüttet sei. Das Urteil: fristlose Kündigung ist ungültig Die folgende Räumungsklage der Vermieter wird abgewiesen. Um eine fristlose Kündigung zu rechtfertigen, braucht es z. B. pflichtwidriges Verhalten der Mieter. Dies sei in diesem Fall nicht erkennbar. Eine Verletzung mietvertraglicher Pflichten, welche die außerordentliche fristlose Kündigung des Mietverhältnisses rechtfertigen könnte, sei auch nicht in der gegen die Kläger gerichteten Strafanzeige durch die Beklagten zu sehen. Da die Mieter wegen einer falschen Behauptung geklagt hatten, ist die Anzeige nicht als denunziatorisch zu sehen, sondern galt der Wahrung ihrer berechtigten Interessen. Eine erleichterte ordentliche Kündigung ermöglicht nach §573 a Abs. 1 BGB, bei Gebäuden mit nicht mehr als zwei Wohnungen, in denen der Vermieter eine selbst bewohnt. Dies ist hier nicht der Fall. [BGH VIII ZR 211/22]

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