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Jetzt neu: Haus zum Kauf in Steinfurt

Besonderer Bungalow mit Renovierungsbedarf auf Erbpachtgrundstück in begehrter Lage von Borghorst
Dieser im Jahr 1971 auf einem ca. 890 m² großen Erbpachtgrundstück errichtete Bungalow in Steinfurt-Borghorst, bietet viel Potenzial und eignet sich perfekt als Eigenheim für die kleine Familie! Er ist architektonisch hochwertig gestaltet, lichtdurchflutet und großzügig geschnitten. Mit handwerklichem Geschick und den nötigen Modernisierungsmaßnahmen verwandeln Sie dieses Objekt in Ihren persönlichen Wohlfühlort. Die jährliche Erbpacht beträgt aktuell 902,36 € und ist an die katholische Kirchengemeinde St. Nikomedes Steinfurt zu zahlen. Die Laufzeit beträgt noch 47 Jahre. Die ca. 165 m² Wohnfläche verteilen sich im Erdgeschoss wie folgt: Durch die seitlich gelegene Haustür gelangen Sie in die große Diele mit interessantem…

Weitere Informationen finden Sie im Exposé.

Aktueller Beitrag

News

13.06.2024

Nebenkostenprivileg: Wegfall ab dem 1. Juli

Was ändert sich mit dem Wegfall? Bisher war es vor allem in Mehrfamilienhäusern geläufig, dass der Vermieter einen gemeinsamen Kabelanschluss abgeschlossen und die Kosten hierfür auf die Betriebskosten umgelegt hat. Mieter mussten diese Kosten bezahlen, auch wenn sie den vom Vermieter bereitgestellten Kabelanschluss gar nicht genutzt haben. Ab dem 1. Juli 2024 entfällt das sogenannte Nebenkostenprivileg. Mieter können dann selbst entscheiden, ob sie einen Kabelanschluss nutzen möchten oder auf Antenne, Satellit oder internetbasiertes Fernsehen umstellen. Wenn Mieter weiterhin fernsehen möchten, müssen sie sich selbst um einen Anschluss kümmern und können ihren Vertragspartner frei wählen. Wegfall des Nebenkostenprivilegs: Fristen und Kosten Vermieter haben für die Kündigung eines Sammelvertrags für Kabelanschlüsse ein Sonderkündigungsrecht zum 30. Juni 2024. Das bedeutet, sie dürfen den Vertrag bis zu diesem Zeitpunkt ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist kündigen. Zahlen Mieter neben der Grundmiete Vorauszahlungen für Betriebskosten, müssen die Vorauszahlungen ab Juli 2024 um die bisher für den Kabelanschluss veranschlagten Kosten reduziert werden. Denn diese Betriebskostenumlage entfällt ab diesem Zeitpunkt. Darauf weist der Deutsche Mieterbund (DMB) hin. Einen Sonderfall stellt laut DMB die sogenannte „Inklusivmiete“ dar: Sind die Kosten für den Kabelanschluss in der Grundmiete enthalten und werden nicht als Betriebskosten abgerechnet, ändert sich die Miethöhe durch den Wegfall des Nebenkostenprivilegs nicht.

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