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Haus zum Kauf in Steinfurt-Borghorst (nicht mehr verfügbar)

Attraktives Doppelhaus, ideal für zwei Generationen, mit großem Garten in Steinfurt-Borghorst
Ideal für zwei Generationen! Hier bekommen Sie die Chance auf zwei Häuser für sich und Ihre Familie! Auf einem schönen Grundstück in Steinfurt-Borghorst wurde dieses Objekt im Jahr 1935 errichtet. Die Erweiterung erfolgte 1980 und der Anbau / Neubau des hinteren Hauses im Jahr 1987. Beide Objekte sind in sich eigenständig und wurden fortlaufend saniert und renoviert. Die letzte große Sanierung wurde bei beiden Objekten in 2013 durchgeführt. Aufteilung Vorderhaus mit seinen ca. 132,96 m² Wohnfläche: Durch den seitlichen Hauseingang gelangen Sie in den großzügig geschnittenen Flur. Das Büro, die helle hochwertige Küche, das Gäste-WC sowie das Wohn-Esszimmer befinden sich…

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News

13.06.2024

Nebenkostenprivileg: Wegfall ab dem 1. Juli

Was ändert sich mit dem Wegfall? Bisher war es vor allem in Mehrfamilienhäusern geläufig, dass der Vermieter einen gemeinsamen Kabelanschluss abgeschlossen und die Kosten hierfür auf die Betriebskosten umgelegt hat. Mieter mussten diese Kosten bezahlen, auch wenn sie den vom Vermieter bereitgestellten Kabelanschluss gar nicht genutzt haben. Ab dem 1. Juli 2024 entfällt das sogenannte Nebenkostenprivileg. Mieter können dann selbst entscheiden, ob sie einen Kabelanschluss nutzen möchten oder auf Antenne, Satellit oder internetbasiertes Fernsehen umstellen. Wenn Mieter weiterhin fernsehen möchten, müssen sie sich selbst um einen Anschluss kümmern und können ihren Vertragspartner frei wählen. Wegfall des Nebenkostenprivilegs: Fristen und Kosten Vermieter haben für die Kündigung eines Sammelvertrags für Kabelanschlüsse ein Sonderkündigungsrecht zum 30. Juni 2024. Das bedeutet, sie dürfen den Vertrag bis zu diesem Zeitpunkt ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist kündigen. Zahlen Mieter neben der Grundmiete Vorauszahlungen für Betriebskosten, müssen die Vorauszahlungen ab Juli 2024 um die bisher für den Kabelanschluss veranschlagten Kosten reduziert werden. Denn diese Betriebskostenumlage entfällt ab diesem Zeitpunkt. Darauf weist der Deutsche Mieterbund (DMB) hin. Einen Sonderfall stellt laut DMB die sogenannte „Inklusivmiete“ dar: Sind die Kosten für den Kabelanschluss in der Grundmiete enthalten und werden nicht als Betriebskosten abgerechnet, ändert sich die Miethöhe durch den Wegfall des Nebenkostenprivilegs nicht.

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