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Haus zur Miete in Rheine (nicht mehr verfügbar)

*Seltene Gelegenheit*
Einfamilienhaus zur Miete mit Garage, Carport und Küche in Rheine am Stadtberg

Einfamilienhaus ZUR MIETE in familienfreundlicher und verkehrsberuhigter Lage gesucht? Dann möchten wir Ihnen dieses Objekt vorstellen: Das massiv erbaute Einfamilienhaus wurde 1983 auf einem rund 702 m² großen Grundstück in Rheine-Stadtberg erstellt. Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten befinden sich in unmittelbarer Nähe. Für Familien und Berufspendler ist die gute Anbindung zur A30 und öffentlichen Verkehrsmitteln ein weiterer entscheidender Vorteil. Insgesamt beträgt die Wohnfläche des Hauses rund 135 m². Das Raumprogramm im Erdgeschoss verteilt sich auf eine Diele mit angrenzender Garderobe, Gäste-WC, einem großzügigem Wohn-/Esszimmer, Küche (die Einbauküche ist im Mietpreis enthalten) sowie einem Arbeitszimmer/Büro. Vom Wohn-/Esszimmer aus gelangen Sie auf die…

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News

29.02.2024

BGH: Mietverhältnis bei Streit nicht ohne Weiteres kündbar

Der Fall: Streit im Mehrfamilienhaus Zwischen den Vermietern, die im Erdgeschoss wohnen, und den Mietern im ersten Stock gab es über viele Jahre lang Streit. Es kam zu regelmäßigen Auseinandersetzungen wegen angeblicher beidseitiger Vertragsverletzungen, wie etwa Verstößen gegen die Haus- und Reinigungsordnung, Lärmbelästigungen, fehlerhaftem Befüllen und Abstellen von Mülltonnen sowie dem Zuparken von Einfahrten. Nachdem die Vermieterin im Treppenhaus herumgeschrien haben soll, den Mieter mit „Du Penner“ beschimpft und ihnen vorwarf, sich rassistisch über türkische Mieter im Haus geäußert zu haben, erstatteten die Mieter Strafanzeige. Diese Klage führte dazu, dass die Vermieter den Mietern fristlos und hilfsweise ordentlich kündigen wollten. Sie begründeten dies darin, dass das Mietverhältnis zerrüttet sei. Das Urteil: fristlose Kündigung ist ungültig Die folgende Räumungsklage der Vermieter wird abgewiesen. Um eine fristlose Kündigung zu rechtfertigen, braucht es z. B. pflichtwidriges Verhalten der Mieter. Dies sei in diesem Fall nicht erkennbar. Eine Verletzung mietvertraglicher Pflichten, welche die außerordentliche fristlose Kündigung des Mietverhältnisses rechtfertigen könnte, sei auch nicht in der gegen die Kläger gerichteten Strafanzeige durch die Beklagten zu sehen. Da die Mieter wegen einer falschen Behauptung geklagt hatten, ist die Anzeige nicht als denunziatorisch zu sehen, sondern galt der Wahrung ihrer berechtigten Interessen. Eine erleichterte ordentliche Kündigung ermöglicht nach §573 a Abs. 1 BGB, bei Gebäuden mit nicht mehr als zwei Wohnungen, in denen der Vermieter eine selbst bewohnt. Dies ist hier nicht der Fall. [BGH VIII ZR 211/22]

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