fbpx

Wohnung zum Kauf in Ibbenbüren (verkauft)

*Wohnen bis ins hohe Alter*
Neubauwohnung am Stadtrand von Ibbenbüren

In harmonischer Siedlungslage mit guter Verkehrsanbindung entsteht dieses attraktive Neubauvorhaben mit insgesamt vier modernen Wohneinheiten. Das geschmackvolle Gesamtkonzept bietet eine Atmosphäre zum Wohlfühlen und wird hohen Wohnansprüchen in jeder Hinsicht gerecht. Die Wohnflächen variieren zwischen 87 m² und 91 m² und halten ein optimales Raumprogramm für verschiedene Zielgruppen bereit. Die Erdgeschosswohnungen sind mit überdachten und geschützten Terrassen ausgestattet. Die Balkone der beiden Wohnungen im 1. Obergeschoss ermöglichen gemütliche Sitzplätze im Freien. Außerdem sind die oberen Wohnungen bequem mittels Personenaufzug erreichbar, sodass Sie auch bis ins hohe Alter optimale Wohnqualität genießen können. Das moderne Mehrfamilienhaus wird in konventioneller sowie massiver Bauweise…

Aktueller Beitrag

News

29.02.2024

BGH: Mietverhältnis bei Streit nicht ohne Weiteres kündbar

Der Fall: Streit im Mehrfamilienhaus Zwischen den Vermietern, die im Erdgeschoss wohnen, und den Mietern im ersten Stock gab es über viele Jahre lang Streit. Es kam zu regelmäßigen Auseinandersetzungen wegen angeblicher beidseitiger Vertragsverletzungen, wie etwa Verstößen gegen die Haus- und Reinigungsordnung, Lärmbelästigungen, fehlerhaftem Befüllen und Abstellen von Mülltonnen sowie dem Zuparken von Einfahrten. Nachdem die Vermieterin im Treppenhaus herumgeschrien haben soll, den Mieter mit „Du Penner“ beschimpft und ihnen vorwarf, sich rassistisch über türkische Mieter im Haus geäußert zu haben, erstatteten die Mieter Strafanzeige. Diese Klage führte dazu, dass die Vermieter den Mietern fristlos und hilfsweise ordentlich kündigen wollten. Sie begründeten dies darin, dass das Mietverhältnis zerrüttet sei. Das Urteil: fristlose Kündigung ist ungültig Die folgende Räumungsklage der Vermieter wird abgewiesen. Um eine fristlose Kündigung zu rechtfertigen, braucht es z. B. pflichtwidriges Verhalten der Mieter. Dies sei in diesem Fall nicht erkennbar. Eine Verletzung mietvertraglicher Pflichten, welche die außerordentliche fristlose Kündigung des Mietverhältnisses rechtfertigen könnte, sei auch nicht in der gegen die Kläger gerichteten Strafanzeige durch die Beklagten zu sehen. Da die Mieter wegen einer falschen Behauptung geklagt hatten, ist die Anzeige nicht als denunziatorisch zu sehen, sondern galt der Wahrung ihrer berechtigten Interessen. Eine erleichterte ordentliche Kündigung ermöglicht nach §573 a Abs. 1 BGB, bei Gebäuden mit nicht mehr als zwei Wohnungen, in denen der Vermieter eine selbst bewohnt. Dies ist hier nicht der Fall. [BGH VIII ZR 211/22]

weiterlesen

Zurück zur Übersicht