fbpx

Wohnung zum Kauf in Münster (offen)

Goldstück im Jugendstil-Haus!
Dieses Goldstück von Wohnung befindet sich in einem charismatischen Jugendstil-Haus mitten im schönen Kreuzviertel! Das Gebäude wurde 1911 gebaut und steht seit 1986 unter Denkmalschutz. Das Haus besitzt insgesamt vier Etagen und die Wohnung selbst befindet sich im Dachgeschoss. Geheizt wird über eine Gas-Etagenheizung, allerdings sollte die Gas-Therme in den nächsten Jahren erneuert werden. Das Bad ist circa 20 Jahre alt und mit einer Dusche ausgestattet. Zu der Wohnung gehört noch ein Balkon, ein Kellerraum, ein gemeinschaftlich genutzter Fahrradkeller, sowie die Einbauküche. Sehr praktisch ist auch der Abstellraum innerhalb der Wohnung. Das monatliche Hausgeld beträgt 170 €.

Aktueller Beitrag

News

13.06.2024

Nebenkostenprivileg: Wegfall ab dem 1. Juli

Was ändert sich mit dem Wegfall? Bisher war es vor allem in Mehrfamilienhäusern geläufig, dass der Vermieter einen gemeinsamen Kabelanschluss abgeschlossen und die Kosten hierfür auf die Betriebskosten umgelegt hat. Mieter mussten diese Kosten bezahlen, auch wenn sie den vom Vermieter bereitgestellten Kabelanschluss gar nicht genutzt haben. Ab dem 1. Juli 2024 entfällt das sogenannte Nebenkostenprivileg. Mieter können dann selbst entscheiden, ob sie einen Kabelanschluss nutzen möchten oder auf Antenne, Satellit oder internetbasiertes Fernsehen umstellen. Wenn Mieter weiterhin fernsehen möchten, müssen sie sich selbst um einen Anschluss kümmern und können ihren Vertragspartner frei wählen. Wegfall des Nebenkostenprivilegs: Fristen und Kosten Vermieter haben für die Kündigung eines Sammelvertrags für Kabelanschlüsse ein Sonderkündigungsrecht zum 30. Juni 2024. Das bedeutet, sie dürfen den Vertrag bis zu diesem Zeitpunkt ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist kündigen. Zahlen Mieter neben der Grundmiete Vorauszahlungen für Betriebskosten, müssen die Vorauszahlungen ab Juli 2024 um die bisher für den Kabelanschluss veranschlagten Kosten reduziert werden. Denn diese Betriebskostenumlage entfällt ab diesem Zeitpunkt. Darauf weist der Deutsche Mieterbund (DMB) hin. Einen Sonderfall stellt laut DMB die sogenannte „Inklusivmiete“ dar: Sind die Kosten für den Kabelanschluss in der Grundmiete enthalten und werden nicht als Betriebskosten abgerechnet, ändert sich die Miethöhe durch den Wegfall des Nebenkostenprivilegs nicht.

weiterlesen

Zurück zur Übersicht