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Wohnung zum Kauf in Rheine (offen)

Neubauvorhaben in Rheine-Hauenhorst
5 hochwertige Neubau-Eigentumswohnungen
nach KfW 40EE Standard

Mehr als nur 4 Wände! Bald Ihr neues Zuhause? In ruhiger Wohnlage von Hauenhorst entsteht dieses attraktive Neubauprojekt mit fünf Eigentumswohnungen, welches modernen Wohnansprüchen in jeder Hinsicht gerecht wird. Die Wohnungsgrößen der drei Zweizimmer- und der zwei Dreizimmerwohnungen variieren von ca. 52 m² bis 102 m² Wohnfläche und sind ideal für Singles, Pärchen oder Best Ager. Der großzügigen Erdgeschosswohnung mit Terrasse in Richtung Westen wird die Gartenfläche sowie zwei teilüberdachte Stellplätze zugeordnet. Im Obergeschoss und im Dachgeschoss entstehen jeweils zwei Wohnungen mit Balkon und Stellplatz im Freien. Energieeffizienz und Nachhaltigkeit finden Berücksichtigung durch den KfW-40EE-Standard. Das Gebäude wird mit einer…

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News

29.02.2024

BGH: Mietverhältnis bei Streit nicht ohne Weiteres kündbar

Der Fall: Streit im Mehrfamilienhaus Zwischen den Vermietern, die im Erdgeschoss wohnen, und den Mietern im ersten Stock gab es über viele Jahre lang Streit. Es kam zu regelmäßigen Auseinandersetzungen wegen angeblicher beidseitiger Vertragsverletzungen, wie etwa Verstößen gegen die Haus- und Reinigungsordnung, Lärmbelästigungen, fehlerhaftem Befüllen und Abstellen von Mülltonnen sowie dem Zuparken von Einfahrten. Nachdem die Vermieterin im Treppenhaus herumgeschrien haben soll, den Mieter mit „Du Penner“ beschimpft und ihnen vorwarf, sich rassistisch über türkische Mieter im Haus geäußert zu haben, erstatteten die Mieter Strafanzeige. Diese Klage führte dazu, dass die Vermieter den Mietern fristlos und hilfsweise ordentlich kündigen wollten. Sie begründeten dies darin, dass das Mietverhältnis zerrüttet sei. Das Urteil: fristlose Kündigung ist ungültig Die folgende Räumungsklage der Vermieter wird abgewiesen. Um eine fristlose Kündigung zu rechtfertigen, braucht es z. B. pflichtwidriges Verhalten der Mieter. Dies sei in diesem Fall nicht erkennbar. Eine Verletzung mietvertraglicher Pflichten, welche die außerordentliche fristlose Kündigung des Mietverhältnisses rechtfertigen könnte, sei auch nicht in der gegen die Kläger gerichteten Strafanzeige durch die Beklagten zu sehen. Da die Mieter wegen einer falschen Behauptung geklagt hatten, ist die Anzeige nicht als denunziatorisch zu sehen, sondern galt der Wahrung ihrer berechtigten Interessen. Eine erleichterte ordentliche Kündigung ermöglicht nach §573 a Abs. 1 BGB, bei Gebäuden mit nicht mehr als zwei Wohnungen, in denen der Vermieter eine selbst bewohnt. Dies ist hier nicht der Fall. [BGH VIII ZR 211/22]

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