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Wohnung zum Kauf in Rheine (nicht mehr verfügbar)

* Kapitalanlage *
vermietete 2-Zi-ETW mit Aufzug
und Tiefgaragen-Stellplatz
in Rheine-Wietesch

Legen Sie Ihr Geld in Immobilien an ! In bevorzugter Wohnlage von Rheine-Wietesch, befindet sich diese 2-Zimmer-Wohnung in einem Terrassenhaus, Nähe Innenstadt. Der Aufzug bringt Sie bequem bis fast vor die Wohnungstür im 2. Obergeschoss. Die rund 74 m² verteilen sich auf ein großzügiges Wohn-/Esszimmer mit Zugang zum Balkon, Küche, Flur, Schlafzimmer, Tageslichtbad mit Wanne, Abstellraum. Zum Angebot gehört ferner ein Kellerraum sowie ein Stellplatz in der hauseigenen Tiefgarage. Die Wohnung ist langjährig gut vermietet. Monatliche Kaltmiete: 435,00 €. Wenn diese Kapitalanlage für Sie interessant ist, dann schicken Sie uns gerne Ihre Anfrage per Email über den Kontaktbutton „Anbieter kontaktieren/Nachricht…

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News

13.06.2024

Nebenkostenprivileg: Wegfall ab dem 1. Juli

Was ändert sich mit dem Wegfall? Bisher war es vor allem in Mehrfamilienhäusern geläufig, dass der Vermieter einen gemeinsamen Kabelanschluss abgeschlossen und die Kosten hierfür auf die Betriebskosten umgelegt hat. Mieter mussten diese Kosten bezahlen, auch wenn sie den vom Vermieter bereitgestellten Kabelanschluss gar nicht genutzt haben. Ab dem 1. Juli 2024 entfällt das sogenannte Nebenkostenprivileg. Mieter können dann selbst entscheiden, ob sie einen Kabelanschluss nutzen möchten oder auf Antenne, Satellit oder internetbasiertes Fernsehen umstellen. Wenn Mieter weiterhin fernsehen möchten, müssen sie sich selbst um einen Anschluss kümmern und können ihren Vertragspartner frei wählen. Wegfall des Nebenkostenprivilegs: Fristen und Kosten Vermieter haben für die Kündigung eines Sammelvertrags für Kabelanschlüsse ein Sonderkündigungsrecht zum 30. Juni 2024. Das bedeutet, sie dürfen den Vertrag bis zu diesem Zeitpunkt ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist kündigen. Zahlen Mieter neben der Grundmiete Vorauszahlungen für Betriebskosten, müssen die Vorauszahlungen ab Juli 2024 um die bisher für den Kabelanschluss veranschlagten Kosten reduziert werden. Denn diese Betriebskostenumlage entfällt ab diesem Zeitpunkt. Darauf weist der Deutsche Mieterbund (DMB) hin. Einen Sonderfall stellt laut DMB die sogenannte „Inklusivmiete“ dar: Sind die Kosten für den Kabelanschluss in der Grundmiete enthalten und werden nicht als Betriebskosten abgerechnet, ändert sich die Miethöhe durch den Wegfall des Nebenkostenprivilegs nicht.

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