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Jetzt neu: Wohnung zum Kauf in Rheine

* Geldanlage *
vermietete Eigentumswohnung
in Rheine-Eschendorf

Legen Sie Ihr Geld in Immobilien an ! Die hier angebotene 2-Zimmer-Wohnung befindet sich im Obergeschoss eines 5-Parteienhauses, welches im Jahre 1974 auf einem Erbpacht-Grundstück errichtet wurde. Die Wohnung ist langjährig gut vermietet. Die monatliche Kaltmiete beträgt 280,00 € zzgl. Nebenkosten. Die rund 50 m² Wohnfläche verteilen Sie wie folgt: – Flur – Badezimmer mit Wannendusche und Anschluss für die Waschmaschine – praktischer Abstellraum – Schlafzimmer – kleine Küche – Wohnzimmer mit Zugang zum Balkon. Positiv abgerundet wird das Immobilienangebot durch den dazugehörigen Kellerraum und einen eigenen PKW-Stellplatz. Sind Sie interessiert ? Dann fordern Sie gerne bei uns ein ausführliches…

Weitere Informationen finden Sie im Exposé.

Aktueller Beitrag

News

13.06.2024

Nebenkostenprivileg: Wegfall ab dem 1. Juli

Was ändert sich mit dem Wegfall? Bisher war es vor allem in Mehrfamilienhäusern geläufig, dass der Vermieter einen gemeinsamen Kabelanschluss abgeschlossen und die Kosten hierfür auf die Betriebskosten umgelegt hat. Mieter mussten diese Kosten bezahlen, auch wenn sie den vom Vermieter bereitgestellten Kabelanschluss gar nicht genutzt haben. Ab dem 1. Juli 2024 entfällt das sogenannte Nebenkostenprivileg. Mieter können dann selbst entscheiden, ob sie einen Kabelanschluss nutzen möchten oder auf Antenne, Satellit oder internetbasiertes Fernsehen umstellen. Wenn Mieter weiterhin fernsehen möchten, müssen sie sich selbst um einen Anschluss kümmern und können ihren Vertragspartner frei wählen. Wegfall des Nebenkostenprivilegs: Fristen und Kosten Vermieter haben für die Kündigung eines Sammelvertrags für Kabelanschlüsse ein Sonderkündigungsrecht zum 30. Juni 2024. Das bedeutet, sie dürfen den Vertrag bis zu diesem Zeitpunkt ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist kündigen. Zahlen Mieter neben der Grundmiete Vorauszahlungen für Betriebskosten, müssen die Vorauszahlungen ab Juli 2024 um die bisher für den Kabelanschluss veranschlagten Kosten reduziert werden. Denn diese Betriebskostenumlage entfällt ab diesem Zeitpunkt. Darauf weist der Deutsche Mieterbund (DMB) hin. Einen Sonderfall stellt laut DMB die sogenannte „Inklusivmiete“ dar: Sind die Kosten für den Kabelanschluss in der Grundmiete enthalten und werden nicht als Betriebskosten abgerechnet, ändert sich die Miethöhe durch den Wegfall des Nebenkostenprivilegs nicht.

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