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Wohnung zur Miete in Münster (nicht mehr verfügbar)

Kreuzviertel-Liebehaber aufgepasst!
Wohlfühlen im Herzen Münsters! Diese 5-Zimmer-Wohnung befindet sich im Erdgeschoss eines 3-Parteien-Hauses inmitten des beliebten und charakterstarken „Kreuzviertel“. Sie erstreckt sich über gut geschnittene ca. 130 m² und bietet somit reichlich Platz für eine Familie oder ein Ehepaar! Die Grundrissgestaltung dieser Wohnung ist eine echte Seltenheit und kann mit Charme punkten! Der monatliche Mietpreis beträgt 1.560,00 € Kaltmiete + 300,00€ NK inkl. Heizkosten. Eine Mietkaution in Höhe von 2 Monatskaltmieten ist erforderlich. Bezugsfrei ist die Wohnung ab dem 01.11.2020. Schauen Sie sich schonmal um: https://app.immoviewer.com/portal/tour/2049386 Bitte halten Sie eine Selbstauskunft, die letzten 3 Gehaltsnachweise und Ihre Schufa-Auskunft zum Besichtigungstermin bereit.

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News

30.11.2022

Heizspiegel 2022: Heizen mit Gas doppelt so teuer wie 2020

Anstieg der Preise hält weiter an Für eine durchschnittliche 70 Quadratmeter große Wohnung mit Gasheizung ist für das vergangene Jahr mit Mehrkosten von 135 Euro (+ 20 Prozent) zu rechnen. Für das laufende Jahr geht die Analyse von weiteren Mehrkosten von rund 550 Euro (+ 67 Prozent) aus. Das Heizen mit Gas ist demnach innerhalb von zwei Jahren doppelt so teuer geworden. Wer mit Öl heizt, zahlt sogar 130 Prozent mehr: 320 Euro (+ 51 Prozent) zusätzlich für das vergangene und voraussichtlich 495 Euro (+ 53 Prozent) mehr für 2022. Auch für das Heizen mit Fernwärme, Wärmepumpe und Holzpellts sind die Preise gestiegen. Als Grundlage für die Berechnungen und Prognosen nennt co2online mehr als 190.000 Abrechnungen für das Jahr 2021 sowie aktuelle Preis- und Wetterdaten. Höchster Anstieg seit 2005 „Solch ein starker Anstieg der Heizkosten wurde seit der ersten Veröffentlichung des Heizspiegels im Jahr 2005 noch nie verzeichnet“, sagt co2online-Geschäftsführerin Tanja Loitz. „[…] Aber mit der Auswertung tatsächlicher Verbräuche liefert der Heizspiegel deutschlandweit einzigartige Vergleichswerte und zeigt sehr deutlich, in welche Richtung es geht. Darauf sollten sich die Haushalte rechtzeitig einstellen und entsprechend handeln“.  Gleichzeitig weist Tanja Loitz auf Sparpotenziale hin: „Die meisten Menschen schätzen ihren Verbrauch und den Einfluss schon kleinster Maßnahmen auf die Kosten falsch ein – oder verstehen ihre Heizkostenabrechnung nicht. Bei hohen Energiepreisen ist das verheerend! Heizkosten sparen beginnt mit dem Heizspiegel: Wer den eigenen Verbrauch auf heizspiegel.de prüft und die dort empfohlenen Maßnahmen umsetzt, kann die Heizkosten wirksam senken“.  

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