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Wohnung zur Miete in Rheine (nicht mehr verfügbar)

* Neubau – Erstbezug – stadtnahe Lage *
3-Zimmer-Wohnung mit Balkon
im 1. OG, Aufzug vorhanden

Wir haben die perfekte Mietwohnung für Sie! Beziehen Sie als erster Mieter diese schicke Neubau-Wohnung in stadtzentraler Lage, nicht weit entfernt von der Fußgängerzone mit Geschäften, Ärzten, Apotheken sowie Einkaufsmöglichkeiten. Die 3-Zimmer-Wohnung weist eine Größe von 82,36 m² Wohnfläche auf und befindet sich im 1. Obergeschoss. Die Wohnung können Sie bequem mit dem Personenaufzug erreichen. Freuen Sie sich auf folgende Raumaufteilung: offener Koch- Ess- und Wohnbereich, Elternzimmer, Gästezimmer oder Büro, Flur, modernes Bad mit bodengleicher Dusche, Balkon in Süd-Westausrichtung. Das Mietangebot wird abgerundet durch einen Abstellraum im Kellergeschoss sowie einem KFZ-Stellplatz der sich auf dem Hofgrundstück befindet. Ein Erstbezug der…

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News

30.11.2022

Heizspiegel 2022: Heizen mit Gas doppelt so teuer wie 2020

Anstieg der Preise hält weiter an Für eine durchschnittliche 70 Quadratmeter große Wohnung mit Gasheizung ist für das vergangene Jahr mit Mehrkosten von 135 Euro (+ 20 Prozent) zu rechnen. Für das laufende Jahr geht die Analyse von weiteren Mehrkosten von rund 550 Euro (+ 67 Prozent) aus. Das Heizen mit Gas ist demnach innerhalb von zwei Jahren doppelt so teuer geworden. Wer mit Öl heizt, zahlt sogar 130 Prozent mehr: 320 Euro (+ 51 Prozent) zusätzlich für das vergangene und voraussichtlich 495 Euro (+ 53 Prozent) mehr für 2022. Auch für das Heizen mit Fernwärme, Wärmepumpe und Holzpellts sind die Preise gestiegen. Als Grundlage für die Berechnungen und Prognosen nennt co2online mehr als 190.000 Abrechnungen für das Jahr 2021 sowie aktuelle Preis- und Wetterdaten. Höchster Anstieg seit 2005 „Solch ein starker Anstieg der Heizkosten wurde seit der ersten Veröffentlichung des Heizspiegels im Jahr 2005 noch nie verzeichnet“, sagt co2online-Geschäftsführerin Tanja Loitz. „[…] Aber mit der Auswertung tatsächlicher Verbräuche liefert der Heizspiegel deutschlandweit einzigartige Vergleichswerte und zeigt sehr deutlich, in welche Richtung es geht. Darauf sollten sich die Haushalte rechtzeitig einstellen und entsprechend handeln“.  Gleichzeitig weist Tanja Loitz auf Sparpotenziale hin: „Die meisten Menschen schätzen ihren Verbrauch und den Einfluss schon kleinster Maßnahmen auf die Kosten falsch ein – oder verstehen ihre Heizkostenabrechnung nicht. Bei hohen Energiepreisen ist das verheerend! Heizkosten sparen beginnt mit dem Heizspiegel: Wer den eigenen Verbrauch auf heizspiegel.de prüft und die dort empfohlenen Maßnahmen umsetzt, kann die Heizkosten wirksam senken“.  

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