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Jetzt neu: Wohnung zur Miete in Rheine

*Wohnpark Lindenhof*
Service-Wohnen für Jung und Alt im Herzen von Rheine-Hauenhorst

Mitten im Zentrum von Rheine-Hauenhorst ist diese moderne Wohnanlage mit 19 Wohnungen für Jung und Alt, Singles und Paare entstanden – Die Idee hinter diesem „Wohnpark LINDENHOF“ ist ein kommunikatives Service-Wohnen mit gesellschaftlichem Miteinander und dennoch selbstständigem Wohnen und Privatsphäre in den eigenen vier Wänden. Die Wohnungen sind zwischen ca. 39 m² bis ca. 82 m² groß und haben jeweils ein Schlafzimmer, Wohn/-Esszimmer mit offener Küche, Badezimmer, teilweise Abstellraum sowie Balkon, Loggia oder Dachterrasse. Ebenfalls ist in der Anlage ein Allgemeinmediziner, ein Physiotherapeut und eine Tagespflege untergebracht. Parkplätze, sowie schön gestaltete Gemeinschaftsbereiche drinnen und draußen, gehören ebenfalls zum Angebot dazu….

Weitere Informationen finden Sie im Exposé.

Aktueller Beitrag

News

13.06.2024

Nebenkostenprivileg: Wegfall ab dem 1. Juli

Was ändert sich mit dem Wegfall? Bisher war es vor allem in Mehrfamilienhäusern geläufig, dass der Vermieter einen gemeinsamen Kabelanschluss abgeschlossen und die Kosten hierfür auf die Betriebskosten umgelegt hat. Mieter mussten diese Kosten bezahlen, auch wenn sie den vom Vermieter bereitgestellten Kabelanschluss gar nicht genutzt haben. Ab dem 1. Juli 2024 entfällt das sogenannte Nebenkostenprivileg. Mieter können dann selbst entscheiden, ob sie einen Kabelanschluss nutzen möchten oder auf Antenne, Satellit oder internetbasiertes Fernsehen umstellen. Wenn Mieter weiterhin fernsehen möchten, müssen sie sich selbst um einen Anschluss kümmern und können ihren Vertragspartner frei wählen. Wegfall des Nebenkostenprivilegs: Fristen und Kosten Vermieter haben für die Kündigung eines Sammelvertrags für Kabelanschlüsse ein Sonderkündigungsrecht zum 30. Juni 2024. Das bedeutet, sie dürfen den Vertrag bis zu diesem Zeitpunkt ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist kündigen. Zahlen Mieter neben der Grundmiete Vorauszahlungen für Betriebskosten, müssen die Vorauszahlungen ab Juli 2024 um die bisher für den Kabelanschluss veranschlagten Kosten reduziert werden. Denn diese Betriebskostenumlage entfällt ab diesem Zeitpunkt. Darauf weist der Deutsche Mieterbund (DMB) hin. Einen Sonderfall stellt laut DMB die sogenannte „Inklusivmiete“ dar: Sind die Kosten für den Kabelanschluss in der Grundmiete enthalten und werden nicht als Betriebskosten abgerechnet, ändert sich die Miethöhe durch den Wegfall des Nebenkostenprivilegs nicht.

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