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Zinshaus/Renditeobjekt zum Kauf in Everswinkel (nicht mehr verfügbar)

Bieterverfahren – Gebäudeensemble im Zentrum von Everswinkel!
Die Zukunft im Blick – Kapitalanleger aufgepasst! Im Zentrum der Gemeinde Everswinkel, in der schönen westfälischen Parklandschaft zwischen Münster und Bielefeld, liegt dieses interessante Immobilienportfolio. Es besteht aus einer historischen Immobilie und einem Wohn- und Geschäftshaus. Das Anfang des 19 Jahrhundert errichtete repräsentative traufständige historische Gebäude mit Krüppelwalmdach und straßenseitigem Zwerchhaus steht mit verschiedenen Bestandteilen unter Denkmalschutz. Das gesamte Gebäude wird derzeit gewerblich genutzt, die Nutzfläche im Erdgeschoss beträgt ca. 252 m², im 1. und 2 Obergeschoss ist eine Nutzfläche von insgesamt ca. 339 m² vorhanden. Ein Ausbau von Wohnungen ist in den Obergeschossen denkbar. Eine Nutzungsänderung ist dann erforderlich….

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News

13.06.2024

Nebenkostenprivileg: Wegfall ab dem 1. Juli

Was ändert sich mit dem Wegfall? Bisher war es vor allem in Mehrfamilienhäusern geläufig, dass der Vermieter einen gemeinsamen Kabelanschluss abgeschlossen und die Kosten hierfür auf die Betriebskosten umgelegt hat. Mieter mussten diese Kosten bezahlen, auch wenn sie den vom Vermieter bereitgestellten Kabelanschluss gar nicht genutzt haben. Ab dem 1. Juli 2024 entfällt das sogenannte Nebenkostenprivileg. Mieter können dann selbst entscheiden, ob sie einen Kabelanschluss nutzen möchten oder auf Antenne, Satellit oder internetbasiertes Fernsehen umstellen. Wenn Mieter weiterhin fernsehen möchten, müssen sie sich selbst um einen Anschluss kümmern und können ihren Vertragspartner frei wählen. Wegfall des Nebenkostenprivilegs: Fristen und Kosten Vermieter haben für die Kündigung eines Sammelvertrags für Kabelanschlüsse ein Sonderkündigungsrecht zum 30. Juni 2024. Das bedeutet, sie dürfen den Vertrag bis zu diesem Zeitpunkt ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist kündigen. Zahlen Mieter neben der Grundmiete Vorauszahlungen für Betriebskosten, müssen die Vorauszahlungen ab Juli 2024 um die bisher für den Kabelanschluss veranschlagten Kosten reduziert werden. Denn diese Betriebskostenumlage entfällt ab diesem Zeitpunkt. Darauf weist der Deutsche Mieterbund (DMB) hin. Einen Sonderfall stellt laut DMB die sogenannte „Inklusivmiete“ dar: Sind die Kosten für den Kabelanschluss in der Grundmiete enthalten und werden nicht als Betriebskosten abgerechnet, ändert sich die Miethöhe durch den Wegfall des Nebenkostenprivilegs nicht.

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