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Zinshaus/Renditeobjekt zum Kauf in Münster (nicht mehr verfügbar)

Kapitalanleger gesucht!
Kapitalanleger im Düesbergviertel gesucht! Die Anlage besteht aus einem Mehrfamilienhaus, sowie einem Wohn- und Geschäftshaus. Das ältere Mehrfamilienhaus hat 3 Wohneinheiten mit insgesamt 6 Wohnparteien und wurde 1935 erbaut. Dieses Haus ist zwar das Ältere, wurde jedoch modernisiert und hat unter anderem eine neue Heizung in 2015 bzw. 2017, sowie eine Verbesserung des Daches erhalten. Das zweite Haus ist hier das Neuere und stammt aus dem Jahr 1996. Im Erdgeschoss befindet sich ein Ladenlokal. Die beiden oberen Wohnungen sind ebenfalls bewohnt. Ein Highlight ist hierbei die Dachgeschosswohnung, welche eine Maisonettewohnung ist. Die Häuser haben insgesamt 3 Stellplätze. Die jährlichen Netto-Mieten…

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13.06.2024

Nebenkostenprivileg: Wegfall ab dem 1. Juli

Was ändert sich mit dem Wegfall? Bisher war es vor allem in Mehrfamilienhäusern geläufig, dass der Vermieter einen gemeinsamen Kabelanschluss abgeschlossen und die Kosten hierfür auf die Betriebskosten umgelegt hat. Mieter mussten diese Kosten bezahlen, auch wenn sie den vom Vermieter bereitgestellten Kabelanschluss gar nicht genutzt haben. Ab dem 1. Juli 2024 entfällt das sogenannte Nebenkostenprivileg. Mieter können dann selbst entscheiden, ob sie einen Kabelanschluss nutzen möchten oder auf Antenne, Satellit oder internetbasiertes Fernsehen umstellen. Wenn Mieter weiterhin fernsehen möchten, müssen sie sich selbst um einen Anschluss kümmern und können ihren Vertragspartner frei wählen. Wegfall des Nebenkostenprivilegs: Fristen und Kosten Vermieter haben für die Kündigung eines Sammelvertrags für Kabelanschlüsse ein Sonderkündigungsrecht zum 30. Juni 2024. Das bedeutet, sie dürfen den Vertrag bis zu diesem Zeitpunkt ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist kündigen. Zahlen Mieter neben der Grundmiete Vorauszahlungen für Betriebskosten, müssen die Vorauszahlungen ab Juli 2024 um die bisher für den Kabelanschluss veranschlagten Kosten reduziert werden. Denn diese Betriebskostenumlage entfällt ab diesem Zeitpunkt. Darauf weist der Deutsche Mieterbund (DMB) hin. Einen Sonderfall stellt laut DMB die sogenannte „Inklusivmiete“ dar: Sind die Kosten für den Kabelanschluss in der Grundmiete enthalten und werden nicht als Betriebskosten abgerechnet, ändert sich die Miethöhe durch den Wegfall des Nebenkostenprivilegs nicht.

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