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Wohnungsmieten steigen langsamer

Die Wohnungsmieten sind deutschlandweit im ersten Halbjahr 2019 gemessen am Vorjahreszeitraum um 4,4 Prozent gestiegen – auf 8,70 Euro pro Quadratmeter nettokalt. Im ersten Halbjahr 2018 betrug das Plus noch 5,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das geht aus einer Auswertung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hervor.

Höchster Anstieg in Großstädten
Die Erst- und Wiedervermietungsmieten in Großstädten mit mehr als 500.000 Einwohnern sind in den ersten sechs Monaten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5 Prozent gestiegen. In Großstädten unter 500.000 Einwohnern legten die Angebotsmieten durchschnittlich um 3,6 Prozent zu. In den städtischen Kreisen – zumeist Umlandkreise der Großstädte – stiegen die Mieten inserierter Wohnungen im Schnitt um 4,5 Prozent, in den ländlichen Kreisen um 3,9 Prozent.

München hat weiterhin die höchsten Mieten
München bleibt Spitzenreiter bei den Angebotsmieten. Hier kostet die Miete durchschnittlich 18,20 Euro pro Quadratmeter – das entspricht einem Plus von 3,7 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Auch in Frankfurt am Main (+5,2 Prozent), Stuttgart (+5,0 Prozent) und Hamburg (+3,8 Prozent) verlangsamte sich der Anstieg der Mieten. Am niedrigsten sind die Angebotsmieten im Vogtlandkreis (4,56 Euro pro Quadratmeter).

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Podcast

01.12.2022

Podcast Vol. 41) Monopoly Münster 2.0 mit Nicolas Rose und Mike Schmitz MS4L

Sie haben Wort gehalten! Nicolas Rose und Mike Schmitz haben nach einem Jahr die 2. Auflage von Monopoly Münster herausgebracht und sind zurück im Immobilien-Podcast – wie sie es in der Folge 9 bereits angekündigt haben. Dr. Oliver Altenhövel entlockt den beiden die Neuerungen, die Auflagenhöhe sowie die Chance auf ein Münsterland-Monopoly. Wer kein Monopoly-Münster kaufen möchte, hat zwei weitere Chancen. Mehr dazu und dem Eintrag im Guinessbuch der Rekorde in der aktuellen Folge. Viel Spaß beim Zuhören. Hier der Link zu Spotify oder Apple Podcasts.

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